1. Die Spermaschlampe - Die Klinikzeit


    Datum: 08.03.2026, Kategorien: Widerwillen/Nichteinwilligung,

    ... perversen Männern als Sexpuppe benutzt worden. Langsam erinnerte sie sich an alles und fühlte sich verletzt und wütend.
    
    Sie wusste nicht, was sie tun sollte. Sie musste hier raus und Sally und die Zwillinge mitnehmen. Sie sah sich im Zimmer nach etwas um, das ihr bei der Flucht helfen könnte.
    
    „Guten Morgen", Emma betrat das Zimmer. „Wie geht es dir?"
    
    Sarah starrte sie wütend an. „Du bist ein Monster. Du hast mir das angetan!"
    
    Emma zuckte mit den Achseln. „Es war zu deinem Besten. Und jetzt bist du eine perfekte Glucke. Genau wie deine Mutter."
    
    „Ich will keine menschliche Kuh sein! Und wo sind meine Babys?"
    
    Emma lächelte und legte einen Infusionsbeutel auf den Tisch neben dem Bett. „Sie sind in Sicherheit. Wir kümmern uns um sie."
    
    Sarah traute Emma nicht und beobachtete, wie sie den Infusionsschlauch an den Infusionsbeutel anschloss. Sie sah, dass eine rosa Flüssigkeit darin war.
    
    "Was ist das?"
    
    „Es sind nur Vitamine", log Emma. „Wir müssen dich gesund halten."
    
    Sarah war nicht sicher, ob sie ihr glaubte oder nicht, aber sie spürte, wie sie müde und schwindelig wurde.
    
    „Was hast du mir angetan?"
    
    „Nichts", lächelte Emma. „Entspann dich einfach und genieße die Fahrt. Du wirst Spaß haben."
    
    Sarah versuchte dagegen anzukämpfen, aber die Drogen waren zu stark. Sie wurde ohnmächtig und Emma nutzte die Gelegenheit, um sie loszubinden, ihre Beine zu spreizen und ihr eine weitere Spritze Sperma in die Muschi zu stecken.
    
    Sie verließ den Raum und ...
    ... schrieb Dr. Dick eine SMS: „Ich bin hier fertig. Als Nächstes ist ihre Mutter dran."
    
    Emma nickte und ging zurück in Sallys Zimmer. Sie band sie los und schloss sie an eine Infusion mit derselben rosa Flüssigkeit an. Außerdem spritzte sie ihr Sperma aus einer Spritze in die Muschi.
    
    Sally war immer noch benommen, aber sie wusste, dass etwas nicht stimmte. Sie wusste nicht, was sie tun sollte.
    
    ***
    
    Am nächsten Morgen -- ein weiterer Höllentag. Sarah war ans Bett gefesselt, ihre Handgelenke schmerzten unter den engen Riemen. Die Krankenschwester bewegte sich im schwach beleuchteten Raum, justierte die Infusion. Ihr Laborkittel schwang bei jedem Schritt. Sarah wusste, dass das Telefon in genau diesem Kittel steckte. Sie hatte sie während der Insemination beim Tippen gesehen.
    
    Sie begann schwer zu atmen, täuschte Bedrängnis vor. „Irgendetwas stimmt nicht -- mir ist schwindelig", keuchte sie und wand sich leicht.
    
    Emma hielt inne, misstrauisch, trat dann doch näher.
    
    Sarah legte den Kopf in den Nacken, zwang sich zu flachen, panischen Atemzügen. „Meine Brust -- sie ist eng... bitte, hilf mir."
    
    Emma beugte sich vor, fühlte ihren Puls. Einen Moment lang war sie abgelenkt.
    
    Sarah nutzte den Augenblick, krümmte den Rücken und trat mit plötzlicher Wucht gegen das Bettgestell. Der Infusionsständer stürzte und traf Emma an der Schulter. Sie stolperte zurück, eine Hand riss an ihrem Kittel -- die Vordertasche öffnete sich.
    
    Sarah sah das Telefon zu Boden fallen, nur ...
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