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Die Spermaschlampe - Die Klinikzeit
Datum: 08.03.2026, Kategorien: Widerwillen/Nichteinwilligung,
... wenige Zentimeter vom Bett entfernt. Aber sie war noch gefesselt. Schnell entschlossen begann sie zu zucken, als hätte sie einen Anfall. Emma fluchte und beugte sich vor, um die Gurte nachzuziehen. Dabei schob sie das Telefon mit dem Fuß näher an Sarahs Hand. Sarah streckte sich, berührte das Gerät mit dem kleinen Finger. Sie aktivierte die Notruffunktion. Emma bemerkte es nicht -- zu sehr damit beschäftigt, Sarahs Zucken zu kontrollieren. Die Verbindung stand. Aus dem Lautsprecher knisterte die Stimme eines Disponenten. Sarah hörte auf, sich zu winden, zwang sich zur Ruhe. „Hilfe", flüsterte sie. „Ich werde festgehalten --" Emma wirbelte herum. Zu spät. Sie stürzte sich auf das Gerät, doch Sarah trat ihr heftig in die Seite. Dann schnappte sie das Telefon und rannte los, während Emma taumelnd aufstand. Die Stimme des Disponenten war noch zu hören. Emma packte sie am Handgelenk. „Gib mir das Telefon!", zischte sie, das Gesicht verzerrt vor Wut. Sarah wand sich, zog an den Fesseln, klammerte sich ans Telefon. Die Stimme aus dem Lautsprecher wurde dringlicher, doch sie hörte kaum noch etwas -- nur ihren rasenden Puls. Emmas Hände umklammerten ihren Unterarm. Panik stieg auf. Sarah war dabei, das Gerät zu verlieren. Doch instinktiv riss sie den Arm mit aller Kraft zurück. Emma verlor das Gleichgewicht. Sarah nutzte den Moment und schleuderte das Telefon quer durch den Raum. Es schlug neben der Tür auf. Ein Funke Hoffnung zündete in Sarahs ...
... Brust. Emma drehte sich, sah das Gerät. „Du kleine..." Draußen Schritte. Beide erstarrten. Sarahs Atem ging schnell, flach. Hatte jemand sie gehört? Wurde der Anruf geortet? Emma reagierte als Erste. Sie rannte zum Telefon, hob es auf, drehte sich mit einem selbstzufriedenen Grinsen zu Sarah. Sarah regte sich nicht, starrte sie an -- entsetzt, aber klar. Sie wusste: Emma würde ihr das nicht verzeihen. „Du bist so tot", zischte Emma, zog ihr Handy hervor und tippte. „Ich brauche Verstärkung. Sie macht Ärger." Die Antwort kam sofort: „Okay, ich komme. Warte einen Moment." Emma grinste. „Das wirst du bereuen, Sarah. Du und deine Mutter. Wir behalten euch hier, für immer. Als unsere menschlichen Kühe. Niemand wird euch finden." Sarahs Blick blieb gefasst. Aber in ihrem Inneren raste alles. Emma drehte sich kurz um, steckte das Handy zurück in ihre Manteltasche. Da bemerkte Sarah es: Die Fessel am rechten Handgelenk war nicht richtig befestigt. Ihre Finger kribbelten taub, doch sie begann zu zappeln. Unter Schmerzen schob sie die Hand durch den Lederriemen. Das Blut schoss zurück. Ihr Handgelenk war schweißnass, blau unterlaufen -- aber sie hörte nicht auf. Sie riss ihre Hand frei, griff nach dem umgestürzten Infusionsständer. Emma drehte sich um. „Denk nicht einmal daran --" Sarah schlug zu. Die Stange krachte gegen Emmas Rippen. Sie schrie, stolperte gegen die Wand, ein Tablett mit Spritzen kippte. Etliche Nadeln klirrten zu ...