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Die Spermaschlampe - Die Klinikzeit
Datum: 08.03.2026, Kategorien: Widerwillen/Nichteinwilligung,
... zwischen ihre Beine und drückte seinen Schwanz gegen ihre Muschi. „Du weißt, dass du es willst. Hör auf, so zu tun, als ob es nicht so wäre." Flutsch, war er drin und fing gleich mit vollem Genuss an zu pumpen. Sarah schloss die Augen und versuchte, die Empfindungen auszublenden. Aber es war unmöglich. Sie spürte, wie Dr. Dicks Schwanz in ihre Muschi eindrang und sie weitete. Sie stöhnte und konnte sich nicht zurückhalten. Emma melkte weiter Sarahs Brüste und saugte fest an ihren Brustwarzen. „Du bist so eine gute kleine Kuh, dass du dich von Dr. Dick ficken lässt." Sarah konnte nicht sprechen, ihr Körper war von den Empfindungen überwältigt. Sie wusste, sie sollte weiter hinauszögern, aber sie konnte nicht klar denken. Sie wollte einfach nur gefickt und mit Sperma vollgespritzt werden. Dr. Dick schob seinen Schwanz tief in Sarah hinein und rammelte los. Seine Hoden klatschten gegen ihre Muschi, und sie spürte, wie ihre Muschi immer feuchter wurde. Ihre Brustwarzen waren hart und steif, und ihre Brüste tropften Milch über Emmas Hände. Emma melkte Sarah weiter und saugte fest an ihren Brustwarzen. „Du schmeckst so gut, kleine Kuh." Sarah stöhnte, als sie spürte, wie Dr. Dicks Schwanz tiefer in sie eindrang. Sie spürte, wie sein Penis pochte und pulsierte, und sie wusste, dass er kurz vor dem Kommen stand. Sie wollte, dass er in sie abspritzte. Plötzlich stürmen Polizisten mit gezogenen Waffen in den Raum. „Keine Bewegung!" Dr. Dick hörte ...
... auf, Sarah zu ficken, sein Schwanz steckte immer noch in ihr. „Scheiße", murmelte er und versuchte, sich zurückzuziehen. Doch als er rauszog, spritzte er über Sarahs Muschi und bedeckte sie mit seinem heißen, klebrigen Sperma. Plötzlich stürmten Polizisten mit gezogenen Waffen in den Raum. „Keine Bewegung!" Einer der Beamten schrie: „Runter! Auf die Knie, sofort!" Dr. Dick hob langsam die Hände, als wäre es Teil einer lästigen Routine. „Ruhig, meine Herren. Ich bin unbewaffnet. Nur ein Arzt, der Wunder vollbringt." Sarah war noch immer gefesselt. Ihr Körper angespannt, ihr Blick fokussiert. Sie beobachtete, wie die Beamten ihn einkreisten, wie die Kontrolle, die so lange bei ihm gelegen hatte, in Sekunden zerrann. Emma versuchte, sich unauffällig zurückzuziehen, doch ein Agent trat ihr den Weg ab. „Hände hoch! Keine Bewegung!" Ein zweiter Beamter trat an Sarahs Seite. „Wir holen Sie hier raus. Einen Moment." Er zog ein kleines Messer aus seiner Weste und durchschnitt die Gurte an ihren Handgelenken. Sarahs Arme sackten kraftlos nach unten. Die Haut war aufgeschürft, blau unterlaufen. Sie atmete flach, aber zum ersten Mal seit Tagen -- frei. Ihre Muschi war nass und klebrig. Sie schloss die Augen und fühlte sich beschmutzt, aber frei. Eine Polizistin kam, während ihre Kollegen Dr. Dick und Emma Handschellen anlegten. Sie betrachtete Sarahs Brüste und ihre Muschi, die noch immer von Milch und Sperma tropften. „Du musst große Schmerzen haben", sagte sie ...