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Die Spermaschlampe - Die Klinikzeit
Datum: 08.03.2026, Kategorien: Widerwillen/Nichteinwilligung,
... Babys?" Emma lächelte dünn. „Oh, sie sind da. Keine Sorge. Wir kümmern uns um euch alle." Während sie weitermachte, das Gerät surrte leise, erschien Dr. Dick in der Tür. Er sah aus wie jemand, der glaubt, gewonnen zu haben -- selbstgefällig, kontrolliert. Als würde ihn nichts überraschen. Sarah spürte, wie sich ihr Magen zusammenzog. Am liebsten hätte sie ihm ins Gesicht geschlagen. Aber sie hielt sich zurück. „Ah -- du bist zurück", sagte er mit gespielter Herzlichkeit. „Hast du uns vermisst, kleine Kuh?" Sarahs Blick brannte sich in sein Gesicht. Ihre Augen waren trocken, aber voller Hass. „Ich werde dich und diesen verdammten Ort nie vermissen." Dr. Dick lachte -- kurz, kalt, verächtlich. Ein Lachen, das nichts Menschliches mehr hatte. „Oh, das... werden wir ja sehen." Er trat auf Sarah zu, seine Glied guckte aus dem Kittel hervor. „Hat der Kerl keine Unterwäsche an? Der will mich wieder nageln." „Lass mich dir dabei helfen", sagte er und griff nach Sarahs Brust. Sarah zuckte zusammen, konnte sich aber nicht bewegen. Emma hatte sie festgebunden. Dr. Dick drückte Sarahs Brust und spritzte ihre Milch heraus. „Du schmeckst so süß, kleine Kuh. Ich kann es kaum erwarten, dich zu ficken und dich mit meinem Samen zu füllen." „Niemals", fauchte Sarah und starrte ihn wütend an. „Ich werde nie wieder zulassen, dass du mich fickst." Dr. Dick lachte und zog sich ganz aus. Sein Schwanz war hart und bereit, und er wichste ihn etwas vor ...
... Sarah's Gesicht und schob die Vorhaut zurück. „Deine Worte mögen nein sagen, aber dein Körper sagt ja. Ich spüre, dass du willst, dass ich dich ficke." Sarah biss die Zähne zusammen und weigerte sich, nachzugeben. Sie wusste, dass sie weiter Zeit schinden musste, bis die Polizei kam. Emma melkte immer noch Sarahs Brüste und saugte fest an ihren Brustwarzen. „Du schmeckst so gut, kleine Kuh. Deine Milch ist köstlich." Sarah versuchte, sie zu ignorieren, aber es fiel ihr schwer. Die Empfindungen waren intensiv, und sie spürte, wie ihr Körper reagierte. Sie wollte gefickt und mit Sperma gefüllt werden. Sie wollte Dr. Dicks Schwanz in sich spüren, seine Eier gegen ihre Muschi klatschten. Aber sie wusste, sie sollte nicht nachgeben. Noch nicht. Dr. Dick streichelte seinen Schwanz und neckte Sarah. „Komm schon, kleine Kuh. Lass mich dich ficken. Lass mich dich mit meinem Samen füllen und dich schwanger machen. Ich weiß, du willst es." Sarah wollte Zeit schinden und öffnete ihren Mund, leckte sich die Lippen und versuchte mit ihrer Zunge seine Eichel zu erreichen. „Wusste ich es doch." Er trat etwas vor und Sarah leckte vorsichtig ueber seine Eichel, spielte mit seiner Vorhaut. „Ich muss Zeit schinden." „Ah, Du geile Sau. Bist du wieder ganz die alte, was?" Er griff ihr zwischen die Beine, fühlte nach wie das Feuchtgebiet aussah. „Nein. Nein!" Emma kam und schmierte etwas Gleitgel auf Dr. Dick's Schwanz. Dr. Dick warf alle Vorsicht über Bord, trat ...