1. Die Spermaschlampe - Die Klinikzeit


    Datum: 08.03.2026, Kategorien: Widerwillen/Nichteinwilligung,

    ... geübt und ruhig. „Sie brauchen Zeit. Struktur. Professionelle Betreuung. Ich habe Frauen in schlimmeren Situationen gesehen, die ihr Leben zurückerobert haben. Ich glaube, Sally und Sarah können das auch."
    
    Kelly atmete tief bewegt von der Empathie des Mannes aus. „Danke, Doktor. Ich weiß alles zu schätzen, was Sie für sie tun."
    
    Er schenkte ihr ein warmes Lächeln und streckte ihr die Hand entgegen. „Ich werde die Überweisungsunterlagen ausfüllen und eine Kollegin in der Klinik kontaktieren. Sie führt ein sanftes, traumainformiertes Behandlungsprogramm durch. Ich halte Sie auf dem Laufenden."
    
    Sie schüttelte ihm die Hand.
    
    Dankbar. Vertrauensvoll.
    
    Sie hatte keine Ahnung, dass dieser Mann -- so gelassen, so hilfsbereit -- derjenige war, der Sallys Schweigen immer weiter in den Hintergrund treten ließ. Dass der Mann, der jetzt von Heilung sprach, hinter verschlossenen Türen dafür gesorgt hatte, dass genau die Wunden geheilt wurden, die der Heilung bedurften.
    
    Der Arzt verließ den Raum, ruhig wie immer.
    
    Er ging den stillen Flur entlang zu seinem Büro. Sobald sich die Tür hinter ihm schloss, veränderte sich sein Gesichtsausdruck. Das Lächeln verschwand und wurde durch etwas Kälteres ersetzt. Berechnendes.
    
    Er öffnete eine Schublade und zog eine Akte heraus -- Sarahs.
    
    Er fuhr mit dem Finger am Rand des Ordners entlang und klappte ihn dann auf.
    
    Immer noch fruchtbar.
    
    Stille noch.
    
    Immer noch nützlich.
    
    Aber nicht lange. Er zog sich aus. Er legte ...
    ... sich auf die Couch, die für die Nachtschicht und zum Ausruhen da war, und fing an, Pornos zu schauen. Er nahm seinen steifen Schwanz und begann zu masturbieren. In den Pornos waren stillende Frauen zu sehen, der Anblick einer stillenden Frau erregte ihn.
    
    Er rieb seinen Schwanz immer schneller, bis er am ganzen Körper explodierte. Er wischte seinen Schwanz sauber und zog seinen Laborkittel an. Er wusste, dass er immer noch geil war, aber er wusste auch, dass eine Fickpuppe in der Nähe war.
    
    Er ging in Sallys Zimmer, sein Schwanz stand unter seinem Laborkittel. Sally sagte nichts, öffnete ihren Kittel und ihre großen Titten kamen in sein Blickfeld.
    
    Die Krankenschwester war zuvor da gewesen, um die Milchpumpen zu bringen. Sally saß nun aufrecht im Bett und hielt sie an ihre Brust gedrückt, ihre Hände waren vom Druck taub. Zwei Plastikflaschen hingen unter den Flanschen, beide halb voll mit Milch. Das gleichmäßige Geräusch der Pumpe erfüllte den Raum, ein mechanisches Zischen und Klicken, begleitet von Milchspritzern, die sich in den Flaschen sammelten.
    
    Ihr Blick starrte unkonzentriert an der hellgrünen Wand vorbei.
    
    Der Arzt trat leise ein. Er klopfte nicht.
    
    „Ihre Brüste sehen heute gesund aus, Sally", sagte er und blickte auf die Geräte hinunter.
    
    Sie antwortete nicht. Sie starrte ihn nur an. Durch ihn hindurch. Über ihn hinaus.
    
    Er trat näher, griff über die Maschine und legte den Schalter mit einem leisen Klicken um. Die Pumpe verstummte.
    
    Der Raum schien ...
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