1. Im Dienst der reichen Gräfin 02


    Datum: 09.03.2026, Kategorien: Reif

    ... Becken zu kreisen, und zwar genau mit dem Venushügel über dem Schwanz, sie stieß mir ohne jede Vorwarnung die Zunge tief in den Mund und fing an, mit weit geöffneten Lippen meine Mundhöhle auszulecken. Und - sie öffnete mit fliegenden Fingern den Gürtel meines Mantels, schob die Hände darunter und ließ sie mit fahrigen Bewegungen über Flanken und Hüften gleiten. Ihr Kuss war unglaublich - sie kaute an meinen Lippen, lutschte an der Zunge und schlabberte mit ihrer in meinem Mund, dass mir Hören uns Sehen verging.
    
    Ihre Hände näherten sich von zwei Seiten dem Schritt und umfassten schließlich zugleich den steif gewordenen Schwanz, was sie den Kopf zurücknehmen ließ. Sie starrte mich an und keuchte: „Mein Gott, der ist ja riesig. Oh, und wie hart. Los, zieh dich aus, lass uns gehen!"
    
    Sie trat zurück, wischte sich wenig gräflich mit dem Handrücken über den Mund und öffnete ihrerseits den Gürtel des Negligees, ließ es über die Schultern gleiten und dann standen wir uns nackt gegenüber und starrten uns an.
    
    Sie war ein Hungerhaken, keine Frage, dünn, schlaksig, die Titten wirklich kaum vorhanden und der Venushügel eine mickrige Erhebung unter ihrem flachen Bauch, geteilt durch eine zarte Spalte, die sich zwischen den Schenkeln verlor. Die waren so dünn, dass sie sich auch ganz oben nicht berührten, sondern einen Zwischenraum ließen von gut drei, vier Zentimetern, was unheimlich geil aussah, weil man die Schamlippen sehen konnte, die offenbar sehr ausgeprägt, ein, zwei ...
    ... Zentimeter nach unten hingen.
    
    Sie ließ den Blick über meinen Körper wandern und murmelte dann leise: „Wahnsinn, ein Bild von einem Mann - wie gemalt!"
    
    Ihre Rückenansicht war wider Erwarten wirklich aufregend, die dünnen Beinen, der Spalt unter ihrem Schoß, der flache, aber offensichtlich straffe Hintern mit der schmalen Ritze, die ausgeprägte Taille und die grazilen Bewegungen. Sie sah von hinten viel jünger aus, als sie war. Das schien auch dem Umstand geschuldet, dass sie sich offenbar sehr sorgfältig pflegte. Ihre Haut war seidig und jugendlich, Füße und Hände professionell behandelt und die grauen Strähnen in den Haaren wirkten überhaupt nicht störend.
    
    Natürlich hatte ich in ihrem Bad eine Duschkabine erwartet, aber wieder wurde ich überrascht, nichts dergleichen war zu sehen. Von der Decke hing ein überdimensionaler Duschkopf, den man über eine Armatur an der Wand steuern konnte. Im Boden war eine zwei mal zwei Meter große, zirka 20 Zentimeter tiefe Mulde eingelassen, zu der sie mich jetzt zog. Das Ding war mit einem weichen, perforierten Kunststoffteppich ausgelegt, weich und angenehm und die Kanten an den Längsseiten waren obendrein noch mit demselben Material gepolstert. Madame hatte sich da eine nasse Spielwiese zurechtgemacht.
    
    „Siehst du, das ist meine Dusche, da hat man Platz und kann allerhand Spaß haben, den man in einer Kabine nicht kriegt."
    
    Sie drehte am Hahn, drückte ein paar Knöpfe und ein warmer Regen ergoss sich über uns. „Temperatur gut?", fragte ...
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