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Im Dienst der reichen Gräfin 02
Datum: 09.03.2026, Kategorien: Reif
... Rücken groß „Deutschland" geschrieben, aber das war schließlich keine Schande und ich hatte nicht vor, das gute Stück wegzuwerfen. Pünktlich klopfte ich an die Tür - Cornelia hatte sie mir bei unserem Rundgang gezeigt - und von drinnen erscholl es laut und deutlich: „Ja, ja, nur herein!" Ich betrat ihr Boudoir, wie sie es genannt hatte, und es war tatsächlich so etwas wie ein Ankleidezimmer und grenzte an ihr Schlafgemach. Sie saß an einem kleinen Tischchen, eine Karaffe mit goldgelber Flüssigkeit vor sich, zwei gefüllte Gläser und eine Schale mit Eiswürfeln. Lächelnd stand sie auf und mir stockte bei ihrem Anblick der Atem. Das war eine ganz andere Frau als die Alexandra, die ich bisher gesehen hatte. Jetzt trug sie die Haare offen und die fielen ihr in dichten, grau melierten Locken weit über die Schultern, fast bis zum Po. Das war es aber nicht, was mich faszinierte, sondern das Negligé, das sie trug und was dieses Teil alles offenbarte. Es war zum einen ganz kurz, reichte bis knapp über den Po und zeigte erstaunlich straffe, wenn auch wirklich dünne Beine, die aber eher sehnig und sportlich und nicht knöchern wirkten. Dasselbe galt auch für die Arme, die unter der transparenten Spitze sichtbar waren. Sie trug keine Unterwäsche und man konnte den Venushügel erahnen - offenbar glatt rasiert und flach. Flach wie die Brust - die winzigen Titten machten sich nur durch lange Nippel bemerkbar, die sich, bereits erigiert, durch den Stoff drückten. Mit einer ...
... jugendlich - aparten Kopfbewegung warf sie die Haare zurück und sagte mit einem strahlenden Lächeln, das ihre herben Gesichtszüge aufweichte: „Das lobe ich mir, sehr vernünftig, ihr Aufzug. Ich denke, als Erstes sollten wir das lästige „Sie" vergessen und einen Schluck trinken, auf die nächste Zeit, auf diese Nacht und auf „Du". Sie reichte mir ein Glas, wir stießen an und tranken den ausgezeichneten Whiskey, der wie Samt die Kehle hinunterlief. Sie nahm mir das Glas ab, platzierte es mit ihrem auf dem Tischchen und stellte sich mit hängenden Armen ganz knapp vor mich hin, so knapp, dass ich ihr Parfüm riechen konnte, herb, etwas Moschus, etwas wie schwarze Johannisbeeren und noch etwas, den Geruch einer geilen Frau. In den großen dunklen Augen blitzte es auf und leise sagte sie: „Küss mich jetzt und dann lass uns ins Bad gehen, ich will dich endlich nackt sehen. Seit Tagen träume ich von dir und deinem Körper. Los, küss mich!" Sie blieb einfach stehen und schloss die Augen. Ich legte die Arme um ihre schmale Taille, verschränkte die Hände auf dem flachen Po, spürte die festen Backen unter dem hauchdünnen Stoff und presste sie an mich. Ihr Becken drückte sich gegen meinen Schritt und wie automatisch öffneten sich die Lippen, ganz leicht, gerade so weit, dass ich die Spitze der Zunge sehen konnte, bevor ich mich zu ihr hinab beugte und den Mund auf ihren presste. Diese Berührung löste bei ihr gleich mehrere Reaktionen gleichzeitig aus. Sie begann urplötzlich mit dem ...