1. Im Dienst der reichen Gräfin 02


    Datum: 09.03.2026, Kategorien: Reif

    ... mich auf den freue.
    
    „Bitte, er steht jederzeit zu deiner Verfügung!"
    
    „Ich weiß, Peter, aber wie gesagt, alles zu seiner Zeit. Jetzt gehen wir schwimmen, frühstücken und brechen die Zelte ab. Wir fahren gleich nach Berlin und kleiden dich ein!"
    
    So schnell ging es allerdings nicht, denn als wir aus dem Wasser kamen und uns auf der Wiese trocknen ließen, da überkam es sie plötzlich und sie warf sich auf mich: „Los, schnell, nimm mich, ich will dich jetzt auf der Stelle. Mein Gott, was habe ich Sehnsucht nach deinem Körper, das ist ja der Wahnsinn!"
    
    Ich drehte sie herum, stützte mich neben ihr auf und eine halbe Stunde später wankten wir noch einmal zum Wasser und kühlten die erhitzten Körper im erfrischenden Nass des Sees.
    
    Der Rest des Tages bis zu unserer Heimkehr war schrecklich, abgesehen davon, dass ich ihn in Gesellschaft der Gräfin verbrachte. Sie schleppte mich von einem Geschäft zum anderen und kleidete mich ein - dunkler Anzug, heller Anzug, Jeans, Leinenhose, sogar etwas Jagdliches, passende Schuhe, was bei Schuhgröße 47 nicht so einfach war und etliche Sweater und Jacken.
    
    Zum Glück konnte ich ihr die Unterwäsche und Bademoden ausreden, obwohl ihr lüsterner Gesichtsausdruck verhieß, dass sie die Anprobe gerne mit mir gemeinsam gemacht hätte.
    
    Auf der Heimfahrt sagte ich zu ihr: „Die Ausgaben ziehst du mir aber bitte von meinem Gehalt ab, ok?"
    
    Sie lachte: „Spinnst du, das ist ja Dienstkleidung, die stellt der Arbeitgeber!"
    
    „Nee, nee, das geht ...
    ... nicht, das trage ich ja auch in der Freizeit!"
    
    Sie blickte mich unverwandt an, lächelte versonnen und fragte: „In welcher Freizeit?"
    
    Ich sah sie an und dann wurde es mir erst bewusst, dass wir darüber gar nicht gesprochen hatten. Also gab ich zur Antwort: „Na ja, ich dachte, irgendwann werde ich doch meine Mutter besuchen dürfen, oder nicht?"
    
    Zärtlich tätschelte sie meine Hand: „Aber natürlich, ich habe ja nur gemeint, einen 8 - Stunden-Tag hast du natürlich keinen!"
    
    „Ha ha, das kann man so oder so sehen. Bis jetzt habe ich eigentlich überhaupt noch nichts gearbeitet, das war praktisch nur Freizeit und Vergnügen", und nach einer Pause, „bitte, außer das...?" „Was?" - sie sah mich neugierig und ich grinste, „na, außer das Einkaufen!"
    
    „Ach, und ich dachte schon, du meinst den Sex mit der alten Frau!"
    
    Ich sah in den Rückspiegel - wir waren allein auf der Straße, weit und breit kein Wagen - und bremste mit quietschenden Reifen, bis der Wagen schlingernd zum Stehen kam.
    
    „He, was ist? Bist du verrückt....!"
    
    „Hör mal", sagte ich mit leiser Stimme, sehr beherrscht, aber ich machte kein Hehl daraus, dass ich zornig war, „sag so etwas nie wieder! Erstens bist du nicht alt, sondern eine wunderschöne, begehrenswerte Frau und zweitens wäre ich nicht hier, wenn das anders wäre. So nötig habe ich den Job nicht, dass ich mit Frauen schlafen muss, die mir nicht gefallen oder die mich nicht reizen!" Das mit dem „Reizen" hatte ich im Hinblick auf ihre Schwägerin gesagt, ...
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