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Im Dienst der reichen Gräfin 02
Datum: 09.03.2026, Kategorien: Reif
... denn gefallen tat die mir wirklich nicht, zumindest noch nicht. Sie machte große, erstaunte Augen, starrte mich einen Moment an und kämpfte sichtlich, ob sie mir böse sein sollte oder nicht. Dann sprach sie und legte dabei eine Hand auf mein Knie: „Entschuldige, so habe ich es nicht gemeint. Ich will nicht, dass du das Gefühl hast, ein Gigolo zu sein. Verzeih mir bitte!" Da ich nichts sagte und geradeaus durch die Windschutzscheibe stierte, drückte sie meinen Schenkel: „Los, sei nicht böse, Peter, bitte. Und ich freue mich ja, wenn ich dir gefalle, ehrlich. Ich habe schon lange kein solches Kompliment bekommen" und dann, lachend, „und so hat auch schon lange niemand mehr mit mir gesprochen!" Jetzt musste ich doch grinsen und gab wieder Gas. „Na siehst du", sagte sie, „wäre doch schade, wenn wir nach einer so schönen Zeit streiten würden!" Ich sah sie an: „Ich möchte nur, dass du mich verstehst, streiten will ich mit dir überhaupt nie!" „Gut, dann haben wir das ja besprochen und wenn du darauf bestehst, werde ich einen Teil der Ausgaben abziehen, ok?" „Ja, danke!" Wir kamen gerade rechtzeitig zum Abendessen, das ich, so hatte Adele es dem Butler Wilhelm aufgetragen, mit den Damen des Hauses einnehmen sollte. Ich hatte noch Zeit, die Pakete in meine Wohnung zu bringen und mir die Hände zu waschen, dann eilte ich bereits ins Speisezimmer, wo an einer langen Tafel für drei Personen gedeckt war, edles Porzellan, silbernes Besteck, Kristallgläser, Wein in ...
... Karaffen - wieder einmal dachte ich, zu träumen. „Guten Abend, junger Mann!" - ich fuhr herum und da sah ich sie erst. Gräfin Alexandra war in einem Fauteuil mit hoher Lehne gesessen und so hatte ich sie gar nicht bemerkt. Jetzt stand sie auf und wieder kamen mir Zweifel, ob mein Freund mitmachen würde, wenn sie Sex mit mir haben wollte. Sie sah wirklich aus wie eine Bohnenstange. Die dünnen, sehnigen Waden ragten unter einem halblangen, dicken, dunkelbraunen Wollrock hervor, über dem sie eine dieser unvermeidlichen Strickjacken trug, die sie lose um die überschlanke Taille gebunden hatte. Obwohl der Ausschnitt tief und die Bluse darunter eng anlag, konnte man nicht sehen, ob sie überhaupt so etwas wie Brüste hatte. Entweder waren sie winzig oder hingen wie halbleere Beutel bis zum Nabel. Das hagere Gesicht wirkte im Halbdunkel des großen Salons beinahe deprimiert und nur ihre dunklen Augen versprühten einen beinahe unheimlichen Glanz. Mit der vibrierenden, angenehmen Stimme fragte sie, während sie auf mich zutrat: „Hattet ihr eine gute Zeit, ihr beiden?" Ich nickte: „Ja, Gräfin, hatten wir!" „Meine Schwägerin ist eine Schönheit, ich weiß und ich liebe ihren Körper. Geht es Ihnen auch so?" Nachdem ich einmal geschluckt hatte, ob der direkten Frage, antwortete ich: „Ähm, ja, sie ist wirklich wunderschön!" „Nun, ich kann da nicht mithalten, aber ich bemühe mich, das durch Fantasie und Leidenschaft wettzumachen. Ich erwarte sie heute um zehn in meinem Boudoir. ...