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meine kleine Tochter
Datum: 12.03.2026, Kategorien: Romantisch
... leichten Schmunzeln und den glühenden Augen keine weitere Regung bei Inge feststellen. Es wurde Weihnachten und ich hatte als Lediger natürlich die Arschkarte gezogen und hatte Heiligabend und den 1. Weihnachtstag Dienst. Meine Geschenke hatte ich am Vormittag bei Hilde abgegeben und mich dann zum Dienst begeben. Ein eher langweiliger Dienst. Nicht so hektisch wie zum Beispiel zum Jahreswechsel. So konnte ich am frühen Abend mit meiner Schwester und ihrer Familie telefonieren und sprach auch mit meiner Mutter, die bei ihrer Tochter zu Besuch war. Und dann hatte mich der Dienst wieder und ich schlief sogar recht lange. Am 1. Weihnachtstag hatte ich nur leichte Verletzte und leider eine Verletzte aus einem Vorfall der häuslichen Gewalt. Ich konnte die Frau davon überzeugen, die Staatsgewalt einzuschalten. Nach Dienstschluss fuhr ich in meine Wohnung und schlief mich aus. Trotz meines richtig großen Wunsches meine Tochter zu sehen, schlief ich gut und hatte einen bezaubernden Traum, der mit einem Treffen mit Sahra begann und mit einer nicht jugendfreien Nacht mit Inge endete. Alles sehr realistisch und aufwühlend. Zum Kaffee traf ich bei meiner Tochter ein und sie hing mir am Hals und bedankte sich immer wieder für die Geschenke. Inge und Hilde standen in der Tür und strahlten. Es wurde ein sehr schöner Nachmittag und vor dem Abendbrot machten wir alle einen ausführlichen Spaziergang. Was gibt es schöneres, als an jedem Arm eine Frau zu haben. Vor mir sprang meine ...
... Tochter umher und erzählte über die Weihnachtsfeier und den Festtag mit ihren besten Freundinnen. So ganz nebenbei merkte ich, dass sich die Hand von Inge auf meinem Arm meiner Hand näherte und sich in diese schob. Sie schmiegte sich näher an mich und legte kurz ihren Kopf an meine Schulter. Mein Herz klopfte und mein Puls stieg. Als ich spät am Abend ging, bekam ich von Inge einen sanften kurzes Kuss und ein Lächeln. "Träum was Schönes." Ich war gerade zu Hause angekommen und hatte mich umgezogen, als es bei mir klingelte. Ich öffnete die Haustür und schnelle Schritte eilten die Treppe zu meiner Wohnung hoch und dann hing mir eine etwas außer Atem gekommene junge Frau am Hals und der Kuss war nicht mehr kurz, nicht mehr sanft und nicht mehr nur ein Küsschen. Sie saugte mir die Mandeln raus und erforschte mit ihrer Zunge meinen Mund und ihr Körper presste sich an mich. Ich weiß nicht, wie lange es dauerte bis wir in meinem Schlafzimmer standen und uns die letzten, wirklich letzten Kleidungsstücke vom Leib zehrten. Und dann lag sie feuerrot im Gesicht auf meinem Bett und ich küsste mich von ihrem Gesicht über ihren Hals zu ihren Brüsten, verwöhnte diese und glitt an ihrem warmen Körper nach unten und zwischen ihre Schenkel. Schon da lief sie aus. Und sie schmeckte so gut und geriet völlig außer sich. Ich habe nicht gezählt, wie oft ich sie mit meinen Fingern und meinem Mund über die Klippe stieß, aber meine Ohren glühten vom Druck ihrer Oberschenkel. Irgendwann ...