1. meine kleine Tochter


    Datum: 12.03.2026, Kategorien: Romantisch

    ... zog sie mich nach oben und flüsterte nur noch heiser.
    
    "Komm, ich brauche dich in mir, stoß ihn rein, nimm mich richtig. Mach mich zu deiner Frau."
    
    Nichts lieber als das. Sie war heiß, eng und triefend nass und sie war wild. Ihre Beine umschlangen mich und es wurde ein wirklich heißer Ritt, der mit einem fast gleichzeitigen gewaltigen Orgasmus endete. Kaum lag ich neben ihr, rutschte sie dicht an mich und schlief ein. Ich hatte zwar viele Fragen, aber zunächst war ich mal ausgepowert und auch glücklich. Mit einem Grinsen im Gesicht und einer schönen Frau im Arm schlief ich ein.
    
    An das Aufwachen könnte ich mich gewöhnen. Nein, Inge bliess mir keinen und sie hatte auch meinen Penis nicht in der Hand, aber ihre Augen strahlten und sie machte einen glücklichen Eindruck. Kaum waren meine Augen auf, küsste sie mich wie eine Verhungernde und flüsterte immer wieder, dass sie mich liebt, schon immer liebt. Nein, wir sind nicht übereinander hergefallen. Wir haben uns geliebt, wirklich zärtlich geliebt. Es war schon fast Mittag, als wir geduscht und angezogen bei mir in der Küche saßen und aßen. Nur gut, dass ich reichlich eingekauft habe.
    
    Dann setzte sich Inge auf meinen Schoß und beichtete, dass sie mich schon geliebt hat, seit ich das erste Mal mit ihrer Schwester zu ihnen nach Hause gekommen bin. Sie erzählte mir, dass sie sehr böse auf ihre Schwester war, als ihr Verhältnis mit dem anderen Arzt heraus kam und ich spurlos verschwand. Inge berichtete nur kurz, dass sie in ...
    ... der letzten wirklich wachen Zeit viel mit Doris gesprochen hat und ihr versprochen hat, sich um die kleine Sahra zu kümmern. Ziemlich zum Schluss hat Doris zu ihr gesagt, dass sie sich besser um mich kümmern soll, als sie es getan hat. Und dann war ich plötzlich da und rockte ihre Welt. Auf der einen Seite hoffte sie, dass sie mich erobern kann, auf der anderen Seite hatte sie furchtbare Angst, dass ich ihr Sahra wegnehmen könnte. Und dann zeigte mein ganzes Benehmen, dass ich keine Gefahr für ihre Beziehung zu ihrer Nichte bin, aber für ihr Herz. Die immer noch vorhandene Liebe zu mir wuchs und wuchs.
    
    Gestern nach dem Kuss hielt sie es nicht mehr aus und heulte in den Armen ihrer Mutter und die strich ihr übers Haar und riet ihr, schnell zu mir zu fahren und mir ihre Liebe zu gestehen.
    
    "Schatz, er wird dich nicht verstoßen. So wie er dich ansieht, dich behandelt, mit dir spricht, hat er bestimmt Gefühle für dich. Wie lange willst du noch warten, geh zu ihm und sieh, was passiert. Ich passe auf Sahra auf. Die ahnt schon sehr viel."
    
    Inge lachte und fragte schüchtern, ob wir diese Nacht bald wiederholen können.
    
    "So oft ich frei habe, möchte ich in deinen Armen einschlafen und Morgens in deine hoffentlich strahlenden Augen sehen. Ja, ich habe mich in dich verliebt, aber ich bin schon ein alter Mann und du bist so jung, so schön und noch dazu klug. Und dann meine Tochter, die dich als ihre Mutter betrachtet. Ich hatte Angst, dass ich dir nicht gerecht werden kann und ...