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meine kleine Tochter
Datum: 12.03.2026, Kategorien: Romantisch
... ich wollte euer Verhältnis auf keinen Fall beeinträchtigen. Was wäre geschehen, wenn du mich nicht wolltest. Hätte ich dann meine Tochter so oft sehen können?" "Was glaubst du, was ich vor deiner Tür für Angst hatte? Und dann diese Nacht und der noch schönere Morgen. Lass uns daran arbeiten, dass es immer so ist. Und kannst du mir glauben, ich will nur dich, jeden Tag und jede Nacht meines Lebens." Der folgende Kuss war mehr als nur ein Versprechen, er war wie ein Schwur und dauerte ewig. Nun ja, leider nicht, denn das Telefon klingelte. Inge nahm den Anruf an und lächelte breit. "Ja, Mama, wir kommen zum Kaffee. Nein, nicht zum Mittag. Wir haben gerade gefrühstückt. ... ja, Mama, ich bin glücklich und ich hoffe, Josch auch......... Bis zum Kaffee und gibt Sahra einen Kuss von ihren Eltern......Nein, ich habe keine Zeit. Ich muss meinen Mann verwöhnen." Und das tat sie. Wir haben viel gesprochen und noch mehr miteinander gekuschelt und wir waren pünktlich um 15 Uhr bei ihrer Mutter und ich hatte eine kleine wilde Tochter auf dem Arm, die mich abknutschte. "Jetzt bist du aber mein Papa." "Schatz, das war ich schon immer und werde ich immer sein." "Ja, das weiß ich, aber jetzt heiratest du meine Mama." "Natürlich, wenn du das willst." Der Knuff in meine Seite tat nicht weh, nicht von meiner Tochter, aber von Inge und die lächelte. "Papa, beeil dich. Wir müssen Mama und meine Brüder aus dem Krankenhaus holen. Oma wartet schon und Mama will endlich ...
... nach Hause." Ich saß an meinem Schreibtisch und schloss das Mailprogramm. Kurz zogen die letzten 2 Jahre an meinem geistigen Auge vorbei. Nach einem halben Jahr nach diesem Weihnachtsfest zog ich bei Inge und meiner Tochter ein. Ein weiteres halbes Jahr später stand ich mit Inge am Arm vor dem Standesbeamten und flüsterte ihr Zärtlichkeiten ins Ohr. Natürlich erst, nachdem ich ja gesagt hatte. Und in dieser Nacht oder einer anderen habe ich mich völlig unterworfen und meiner Frau ihren größten Wunsch erfüllt und sie geschwängert. Nicht, dass es mir nicht riesigen Spaß gemacht hat, nein, es war immer eine Wucht und wurde von mal zu mal besser. Und meine Geliebte ärgerte mich immer wieder, wenn sie den alten Mann in ihrem Bett suchte. Aber ich hatte immer doch ein bisschen Bedenken wegen meines Alters. Inge lachte immer und das nicht hämisch sondern aus vollem Herzen. "Wenn alle Männer in meinem Alter oder jünger, so gute Liebhaber und so gute Ehemänner wären, wie du, wäre ich arbeitslos und die Welt viel besser. Du bist genau das, was ich will und brauche. Das werde ich dir heute Nacht sehr deutlich machen. Mach dich bereit, mein alter Liebhaber. Ich verschlinge dich heute Nacht." Kein leeres Versprechen, keine Drohung, nur viel Liebe und sie hält mich fit. So, jetzt aber los. Sahra springt an meiner Hand zu unserem neuen Auto und grinst mich verschwörerisch an. Ich weis, die beiden Omas sind schon vorgefahren und werden uns die nächste Zeit helfen. Inge sieht ...