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Frau aus Glas Teil 07 und 08
Datum: 12.03.2026, Kategorien: Lesben Sex
Anke Der Fahrer setzte mich wie gewohnt gegen 21 Uhr am Tor des Hauses ab. Ich stieg aus, nickte kurz, die Scheinwerfer verschwanden lautlos. Die Nacht lag still über dem See. Ich öffnete die Tür. Bewegungsmelder licht flutete den Eingangsbereich. Warmweiß. Gedimmt. Wie ich es eingerichtet hatte. Wie ich funktionierte. In der Küche öffnete ich den Kühlschrank. Ich nahm eine kühle Flasche Weißwein heraus, diesmal ohne Zögern. Kein Glas allein mehr. Ich hatte gelernt. Die ganze Flasche. Ich stellte sie auf das Sideboard im Bad, während das heiße Wasser in die große Wanne lief. Das Licht war weich, indirekt. Ich zog mich aus, ganz langsam, auf dem Weg durch das Schlafzimmer. Zuerst der Blazer, über die Lehne gelegt. Dann die Bluse, Knopf für Knopf geöffnet, abgestreift. Der BH folgte -- schwarze Seide, fast durchsichtig -- in die Schale auf der Kommode gelegt. Die Hose glitt über meine Hüften, die Strümpfe zuletzt. Ich stand nackt vor dem Spiegel. Mein Körper war gepflegt, kontrolliert, klar gezeichnet. Doch meine Augen waren... weicher. Ich trat zum Nachttisch. Öffnete die obere Schublade. Darin lag eine kleine Schachtel aus dunklem Ebenholz. Ich nahm sie heraus, legte sie neben das Wannenbrett. Daneben: das Weinglas. Die Flasche. Der Brief der in der Vorstellungsmappe von Mareike versteckt war. Ich ließ mich langsam in die Wanne sinken. Das Wasser war heiß. Es umschloss mich, öffnete mich. Ich schloss die Augen für einen ...
... Moment. Dann nahm ich den Umschlag, zog das handgeschriebene Blatt heraus. Feine rote Tusche auf cremefarbenem Büttenpapier. Ihre Handschrift war nervös, zart, ungeschützt. An dich Du kamst nicht wie ein Sturm. Du kamst wie ein Haus: mit Fenstern, die offenstehen, mit Türen, die warten, mit Wänden, die halten -- auch wenn ich laut bin. Du liebst nicht laut. Du liebst wie Licht: beständig, wärmend, selbst dann, wenn ich es nicht merke. Ich habe dich nicht gesucht. Aber gefunden. Zwischen zwei Blicken. Zwischen einer Frage und einer Antwort, die du nicht ausgesprochen hast. Und jetzt? Jetzt weiß ich: Ich brauche keine Sicherheiten, wenn du meine Unsicherheit hältst. Und ich brauche kein Zuhause, wenn du mich ansiehst und einfach sagst: Bleib. Ich las es. Einmal. Dann noch einmal. Ich las langsam. Silbe für Silbe. Stille. Ich sagte kein Wort. Aber ich spürte, wie sich etwas in mir regte. Ein Ziehen. Tief. Langsam. Heiß. Ich trank einen Schluck Wein. Dann legte ich das Papier beiseite, griff nach der Schachtel. Ich öffnete sie. Darin: ein dunkler, schmaler Dildo aus glattem Silikon, gekrümmt, exakt geformt, kühl in der Hand. Ich holte ihn heraus, befeuchtete ihn leicht mit einem Gleitgel aus der zweiten Schale. Mein Körper war offen, bereit. Nicht wild. Nicht hungrig. Aber... verlangend. Ich spreizte leicht die Beine im Wasser, ließ die Finger zuerst über meinen Bauch gleiten, dann zwischen ...