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Lena und Tom 08
Datum: 12.03.2026, Kategorien: Liebende Frauen,
*** Tom *** Wie besprochen komme ich erst gegen 18 Uhr aus dem Büro zurück. Die Stunden ab drei sind die schlimmsten - wenn ich weiß, dass er jetzt bei ihr ist. Die schlimmsten... aber auch die, in denen mein Schwanz eigentlich ständig halbsteif ist. Die unterschiedlichen Gefühle kämpfen in mir - einerseits das Wissen, dass sie gerade eben mit ihm im Bett war, dass er sie gefickt hat, benutzt hat, dass sie wahrscheinlich in diesem Moment noch seinen Saft in sich trägt, den er in ihre süße kleine Möse gespritzt hat - und wie rasend eifersüchtig mich das macht. Andererseits - ich kann es einfach nicht bestreiten, mich nicht selbst belügen - wie unendlich geil mich dieses Wissen macht. Dass ein anderer, fremder sie benutzt, wie er will. Dass sie sich ihm hingibt, sich öffnet für ihn, unter ihm kommt, stöhnt, schreit vor Lust. Diese Erkenntnis, dieses neue Wissen über mich selbst, ist in den letzten Tagen immer deutlicher, stärker geworden. Dass es diese Ambivalenz ist, die mich anmacht, wie noch nie etwas zuvor. Und dass Lena mit ihrer süßen, unschuldigen Kindlichkeit geradezu perfekt dafür ist, diese Gefühle in mir hervorzurufen. Sie begrüßt mich, als wäre nichts, mit Umarmung und Küsschen. Sie sieht so unschuldig aus in ihrem weißen Sommerkleidchen, viel jünger als 26, eher wie 16 oder 17, trotz ihres so entwickelten Körpers, ihrer großen runden Brüste. Bei ihrem Begrüßungskuss fahren meine Hände ihren Rücken nach unten, zu ihrem Hintern. Als ich merke, dass ...
... sie nichts unter ihrem Kleid trägt, ziehe ich den Stoff nach oben, streichele sanft ihre glatten Halbkugeln. Sie sieht mir ruhig in die Augen dabei, lässt es zu, lächelt ein wenig abwesend. „Nachher, Tom, ja?" sagt sie und windet sich aus meiner Umarmung. Wir verbringen des Abend miteinander. Aber nichts daran ist normal. Wir essen, unterhalten uns über meinen Job, ihre Pläne für das nächste Semester, dass ihre Freundin Sophie in eine neue WG gezogen ist. Aber währenddessen denke ich ständig daran, ob sie seinen Schwanz wohl im Mund hatte, wie oft sie gekommen ist, ob sein Sperma noch in ihr ist. Sie bemerkt wohl, wie abgelenkt ich bin. Mitten im Satz hört sie auf zu sprechen, sieht mich ein bisschen spöttisch an. „Du denkst nur an das eine, oder?" Ich nicke: „Ist doch wohl klar, oder nicht?" „Bist du wieder geil davon?" fragt sie. Ich zögere, dann nicke ich wieder. „Macht es dich an, dass er mich gefickt hat?" Ihre Augen werden schmaler, ihr Blick ist ein wenig kälter als sonst. Ich nicke wieder. „Dann machs dir jetzt!" Das bringt mich aus der Fassung. „Jetzt? Hier? Am Tisch, einfach so?" Sie lächelt überlegen. „Du würdest es tun, wenn ich wollen würde, oder?" Dann wird ihre Stimme kühl, fast sachlich. „Tom, ich muss dir etwas sagen. Das mit... Herrn Reichardt - es werden sich ein paar Dinge ändern, auch zwischen uns." Sie holt tief Luft. „Er will mich exklusiv. Meinen Körper. Meine... meine Löcher. Jedenfalls hat er es gefordert, zur Bedingung gemacht. ...