1. Lena und Tom 08


    Datum: 12.03.2026, Kategorien: Liebende Frauen,

    ... Mein Schwanz zuckt in ihrer Hand. Sie spürt es natürlich und mir ist klar, dass ich dadurch wie ein offenes Buch bin für sie.
    
    „Ja, das gefällt dir. Und mir gefällt es auch. Sehr sogar. Es ist so intensiv, so anders, als ich es bisher kannte."
    
    „Aber..."
    
    „Willst du denn, dass es aufhört, Tom?" Ihre Blick wird wieder bohrend, fast feindselig. Ich zögere, sie hört nicht auf mit ihren ruhigen festen Bewegungen an meinem Schwanz. Ich möchte etwas sagen, aber ich kann es nicht. Ihre Züge entspannen sich, ihr Blick wird wieder weich und liebevoll.
    
    „Nein, Tom, das willst du nicht. Und ich weiß, warum. Es macht dich geil, so geil wie noch nie, das er... unser alter Vermieter... seinen dicken Schwanz in deine kleine Freundin steckt. Dass er mich bespritzt, besamt. Dass er mich zum kommen bringt wie noch nie in meinem Leben." Sie flüstert jetzt. „Besser als du, Tom. Viel besser." Mein Schwanz zuckt wieder. Als sie weiterspricht, höre ich das Lächeln in ihrer Stimme. „Selbst das macht dich an, stimmt's? Dass er es besser macht als du. Mich zum kommen bringt, so oft er will. Dass ich süchtig danach bin, von ihm benutzt zu werden. Dass ich alles tue, was er von mir verlangt. Heute..." sie kommt jetzt ganz nah an mein Ohr, wichst meinen steinharten Schwanz „... heute hat er mich in den Arsch gefickt."
    
    Ich spritze beinahe sofort. Sie lacht überrascht auf. „Oh, das gefällt dir also? Dass er mich in den Arsch fickt?" In vier, fünf Schüben spritzt es aus mir. „Magst du das, ...
    ... Tom? Dass er mir sein Sperma in den Arsch gespritzt hat?" Jetzt spricht sie wieder ganz leise in mein Ohr. „Er war der erste, weißt du das? Das hatte noch nie jemand mit mir gemacht..."
    
    Ich stöhne leise, während sie meinen Schwanz langsam leermelkt.
    
    Ich genieße, wie mein Orgasmus abklingt. Sie hat recht, irgendwie. Alles ist intensiver als vorher, hat eine zusätzliche Dimension, die alles so besonders macht. Während mein Schwanz in ihrer Hand langsam weich wird, schlafe ich ein.
    
    *** Lena ***
    
    Am nächsten Morgen, Tom ist seit einer halben Stunde im Büro und ich liege noch faul im Bett, geht tatsächlich der Schlüssel im Schloss. Herr Reichardt. Seine Schritte im Flur, dann kommt er ins Schlafzimmer. Mein Herz schlägt bis zum Hals, gleichzeitig spüre ich, wie ich innerhalb von Sekunden feucht werde. So schnell, dass ich schon mehr als bereit bin, als er sich - wortlos, wie immer - ausgezogen hat, die Bettdecke zurückschlägt und schließlich mit halbsteifem Schwanz zwischen meinen Schenkeln kniet.
    
    Er sagt kein Wort, drückt nur meine Beine auseinander, dann nimmt er mit einer Hand seinen Schwanz, führt die Eichel zwischen meinen Schamlippen auf und ab. Ich fasse nach unten, ziehe meine Spalte auf und er gleitet wie von selbst in mich. Ich spüre, wie er sich in mir weiter versteift, dann füllt er mich vollständig aus. Ich atme laut, keuche, als er anstößt. Er beginnt, mich zu stoßen, dominant wie immer, aber irgendwie etwas sanfter als sonst. Es hat etwas vertrautes, ...
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