1. Lena und Tom 08


    Datum: 12.03.2026, Kategorien: Liebende Frauen,

    ... Und ich... ich will es auch. Ich habe zugestimmt."
    
    Ich starre sie ein wenig fassungslos an, begreife noch nicht ganz. „Deine... Löcher? Sprecht ihr so darüber? Über deine... Löcher?"
    
    Ihr Blick wird kurz unsicher, dann fängt sie sich. „Meine Möse. Mein Mund. Mein... Nenn es, wie du willst. Darum geht es nicht. Er will mich jedenfalls... ausschließlich... es ist auch für mich dann leichter. Emotional, verstehst du? Ich bin sonst... wenn du auch... es ist ja nur vorübergehend. Ich könnte natürlich verstehen, wenn du das nicht akzeptieren willst. Ich hoffe aber, du kannst es. Es ist ja schließlich auch für uns beide, oder?... Überleg es dir."
    
    Während ich noch nach Worten suche, steht sie auf, geht um den Tisch zu mir und beugt sich über mich, küsst mich sanft, mit weichen Lippen, hält mein Gesicht dabei mit beiden Händen fest. „Ich liebe dich Tom. Daran hat sich nichts geändert."
    
    Sie küsst mich noch einmal kurz und trocken. „Ich gehe schlafen. Kommst du auch?" Da ist wieder ihr unschuldiges Lächeln. Dann geht sie und lässt mich verwirrt am Tisch sitzen.
    
    Als ich ins Schlafzimmer komme, ist sie noch wach, liegt nackt mit leicht aufgestellten Füßen auf dem Rücken, eine Hand locker in ihrem Schoß. Ich ziehe mich aus und lege mich neben sie. Ihre Finger bewegen sich, erzeugen leise nasse Geräusche von ihrer Möse.
    
    „Denkst du gerade an ihn?" frage ich leise.
    
    „Ja. Immerzu."
    
    „Wie er dich fickt?"
    
    Sie zögert etwas. „Wie er mich fickt. Wie er mich ...
    ... behandelt."
    
    „Wie denn...?"
    
    „Wie ein Sexspielzeug. Wie ein... Fickstück."
    
    Wie von selbst geht meine Hand zu meinem halbsteifen Schwanz, umschließt ihn. Sie rollt sich halb zu mir, sieht genau hin, was ich tue. Als ich zögere, aufhöre, mich zu massieren, sagt sie nur „Mach!"
    
    „Und das gefällt dir? So behandelt zu werden?"
    
    „Ich verstehe es selbst nicht. Aber... Ja! Es gefällt mir. Einfach nur benutzt zu werden. Und... er macht es gut. Wirklich gut. Es ist das geilste, was ich je gefühlt habe."
    
    „Lena... was bedeutet das genau: er will dich exklusiv?" frage ich, während mein Schwanz in meiner Hand längst richtig hart ist.
    
    „Das bedeutet, dass wir erstmal nicht... ficken. Dass du... nicht mehr in mir bist - sondern nur er... vorläufig jedenfalls. Also, in meiner Möse oder meinem Mund oder... wäre das schlimm...? Ich weiß, dass manches nicht leicht ist für dich..."
    
    „Und du willst das so? Dass wir gar keinen Sex mehr haben?"
    
    „Ach Tom!" Sie sieht mich mit ihren großen Augen an, kommt ganz nah an mein Gesicht, ihr Mund nah an meinem Mund. Ihre Hand schiebt sich zwischen meine und meinen harten Schwanz und bereitwillig lasse ich los und sie übernimmt es, mich mit festem Griff zu massieren. „Wir haben doch Sex. Nur eben etwas anders. So wie jetzt. Oder gefällt es dir nicht, was ich mache?"
    
    „Doch... schon"
    
    „Na siehst du. Und dir gefällt es doch auch, dass er mich... nimmt. Oder?"
    
    Ich nicke.
    
    „Dass er mich fickt. Dass er mich benutzt, wie er will."
    
    Ich nicke wieder. ...
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