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Lena und Tom 08
Datum: 12.03.2026, Kategorien: Liebende Frauen,
... natürliches. Wie ein stummer Morgenfick zwischen Eheleuten. Es erregt mich unglaublich. Es ist mehr als nur Erregung, es mischen sich Gefühle in den Sex, den Fick. Ich fühle mich geführt, in Besitz genommen, geborgen. Ohne, dass ich es besonders forciere, baut sich mein Orgasmus auf, ich lasse es geschehen, dann, wie von selbst, komme ich, meine Möse zieht sich eng zusammen. Mein kleiner Schrei ist alles, was bis dahin zu hören ist. Er macht in seinem Rhythmus weiter, dann spüre ich wie er mich besamt, mein Inneres ausfüllt. Ich fühle mich als Frau wie noch nie. „Danke, Herr Reichardt." flüstere ich in sein Ohr. „Danke... Herr." Es kommt ganz natürlich aus meinem Mund, es fühlt sich richtig an, ihn so zu nennen. Er bleibt eine Weile auf mir liegen, meine Hände auf seinen Schulten, die Füße hinter seinem Rücken verhakt. Er küsst mich, mit einer Mischung aus Dominanz und Gefühl, willig öffne ich meinen Mund, lange und ausgiebig spielen unsere Zungen miteinander. Dann zieht er sich aus mir zurück, steht auf, zieht sich an und ebenso wortlos, wie er gekommen ist, geht er wieder und lässt mich mit geschwollener, gefluteter Möse im Bett zurück. Ich wache auf. Nachdem er weg war, bin ich wohl nochmal eingeschlafen, befriedigt, beseelt. Der vergangene Abend mit Tom geht mir durch den Kopf. Ich bin immer noch erstaunt, wie gut er diese neue Situation annimmt. Ein bisschen Bedenken hatte ich natürlich, ihm zu sagen, dass er mich nun wohl erstmal nicht mehr ficken darf. Aber ...
... seine Reaktion war ziemlich eindeutig. Es scheint ihn sogar zu erregen - etwas, was mir ein wenig zu denken gibt. Seine Stellung mir gegenüber ist nun endgültig nicht mehr die gleiche wie vorher. Jedenfalls was den Sex angeht. Da ist Herr Reichardt klar die Nummer 1 und Tom spielt in meinen Gedanken, was das angeht, kaum noch eine Rolle. Im Grunde, denke ich, konnte mich Tom auch nie wirklich befriedigen, wenn ich den Sex mit Herrn Reichardt als Vergleich nehme. Der mich geradezu süchtig macht. Der einfach alles richtig macht. Bei dem ich auch geil werde, wenn er mir wehtut, mich schlägt - ja, es ist sogar noch ein bisschen besser, wenn er es tut. Eine weitere neue Facette an mir - dass es mich erregt, wenn er mich vor dem Fick demütigt. Ich lasse ein paar der Situationen der vergangenen Tage Revue passieren, wie von selbst liegt meine Hand auf meinem Schamhügel, zwei Fingerkuppen kreisen kurz auf meinem Kitzler, ehe sie in meine Spalte tauchen, die glitschig ist von mir und von ihm. Ich halte kurz den Atem an, als es gluckst und ein kleiner Schwall Sperma aus mir läuft, über meine Finger, hinunter zwischen meine Backen. Mit geschlossenen Augen schiebe ich die Finger in meinen Mund, schmecke ihn und bemerke ein kleines Ziehen oberhalb meines Bauches, nah am Solarplexus. Ich bin schon wieder so geil, auf ihn, seinen Schwanz, darauf, wie er mich behandelt, was er mit mir macht. Bin ich ihm hörig? Der Gedanke macht mir noch nichtmal Angst. Im Moment würde ich einfach alles für ...