1. Jolanta Ein nasser Unfall endet heiß


    Datum: 12.03.2026, Kategorien: Kunst,

    ... gerade dachte? Ob sie meine körperliche Nähe genauso genoss wie ich die ihre, ich sie vielleicht sogar ebenfalls erregte? Wir hatten zwar etwas getrunken, doch am Alkohol allein konnte es nicht liegen. Ich schien mich selbst nicht mehr zu kennen.
    
    „So, nun muss ich aber wirklich mal.“ Verlegen lächelnd löste Jolanta sich von mir.
    
    „Ja, bei mir wird’s auch allmählich Zeit“, gab ich zurück und ließ ihr, nachdem wir unsere Zigaretten ausgemacht hatten, beim Verlassen des Balkons den Vortritt.
    
    Mittlerweile schien es bei ihr tatsächlich sehr dringend zu sein. Hektisch machte sie einen weiten Schritt über die Türschwelle, wobei ich abermals meinen Blick nicht von ihrem anziehenden Hinterteil abwenden konnte.
    
    Plötzlich rutschte sie auf den glatten Fliesen nach vorn. Sie versuchte zwar noch, mit dem anderen Fuß hinterher zu springen, um nicht zu fallen, doch schließlich plumpste sie, nach einer halben Drehung, ziemlich unsanft mit dem Po auf den Boden.
    
    „Au!“, entfuhr es ihr. Ich selbst war auch erschrocken und blickte in ihr schmerzverzerrtes Gesicht. Gerade als ich sie fragen wollte, ob es sehr weh tut, riss sie ihre Arme, mit denen sie sich nach hinten abgestützt hatte, nach vorn, presste beide Hände in den Schoß und begann zu jammern:
    
    „Oh nein, nein, nein …“ Passierte jetzt etwa das, was ich vor wenigen Minuten nur gedanklich angeschnitten hatte, wirklich? Tatsächlich – ein kleines Rinnsal kam unter ihren angewinkelten Beinen hervor. Eine direkte Sicht hatte ich ...
    ... nicht, da Jolanta ihre Knie eng geschlossen hielt. Ich war hin und her gerissen, ob ich nun Mitleid oder Begeisterung empfinden sollte.
    
    „Och Mann, ich glaube, ich habe mir in die Hose gepisst!“, grummelte sie mit gesenktem Haupt vor sich hin.
    
    Nachdem sie die kleine, gelbliche Lache auf dem weißen Fliesenboden entdeckt hatte, versteckte sie ihr Gesicht hinter ihren Fäusten.
    
    „Das ist mir sooo peinlich …“
    
    „Hey, das macht doch nichts“, versuchte ich sie zu beruhigen, „das kann doch jedem mal passieren. Hauptsache ist doch, dass du dich nicht verletzt hast, oder?“
    
    „Nee, nichts gebrochen“, erwiderte sie schmollend. Vorsichtig ergriff ich ihre Hände. Nur gegen ihren Protest konnte ich sie langsam in meine Richtung ziehen. Resigniert gab sie nach:
    
    „Pass auf, ist Pipi dran.“
    
    „Na und? Das ist mir doch egal“, gab ich mich galant. Endlich sah sie wieder zu mir auf. Ihre Wangen waren vor Scham gerötet.
    
    „Tut mir leid, Ina, aber der Schreck … und ich konnte nicht sofort wieder einhalten“, rechtfertigte sie sich.
    
    „Macht doch nichts, ist doch nur Pipi. Lass mal sehen“, forderte ich sie neugierig auf. Ohne Widerrede öffnete sie die Beine. Eine eindeutig nasse Stelle in ihrem Schritt, etwa so groß wie eine Untertasse, kam zu Tage. Diese zog sich in Richtung ihres Pos in die Länge und endete in der kleinen Pfütze, in der sie saß.
    
    „Wie soll ich nur jemals wieder vor dich treten können?“, fragte sie kleinlaut und schaute mich äußerst beschämt an.
    
    Ich fand, dass sie ...
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