1. Jolanta Ein nasser Unfall endet heiß


    Datum: 12.03.2026, Kategorien: Kunst,

    ... …“ kicherte sie ein wenig irritiert.
    
    „Doch, mach es bitte“, versuchte ich sie zu bekräftigen, „und genieße das herrlich warme Gefühl.“ Ich zog sie wieder dicht an mich heran.
    
    „Klingt ja glatt, als würdest du aus Erfahrung sprechen …“, raunte sie mir ins Ohr.
    
    „Naja“, druckste ich herum, „ich muss dir was gestehen: Ich fahre da drauf ab. Es törnt mich ziemlich an, wenn ich mir in die Hose mache … und es bei dir zu sehen, ebenso.“ Mein Herz raste vor Aufregung. Hatte ich mich gerade tatsächlich vor meiner Freundin mit meinem geheimen Fetisch geoutet? Nach einigen Sekunden des Schweigens sprach sie endlich wieder:
    
    „Hmmm, der Gedanke hat was – etwas sehr Verruchtes …“ Erneut herrschte Stille. Zog sie vielleicht in Erwägung, meiner ungewöhnlichen Bitte nachzukommen?
    
    „Es törnt dich echt an, wenn ich mir die Hose mache?“, hakte sie nach.
    
    „Und wie“, versicherte ich ihr, „manchmal pisse ich mich komplett ein, nur um mich aufzugeilen.“
    
    Nun griff Jolanta mir ebenfalls mit beiden Händen fest in die Pobacken.
    
    „Na los, du zuerst“, forderte sie mich merklich erregt auf, „zeig mir, ob du wirklich so versaut bist!“
    
    Ich hob ein Bein an und schlang es ihr um die Hüfte. Sie nutzte die Gelegenheit, um eine Hand von hinten zwischen meine Schenkel zu schieben. Ich zog Jolanta wieder eng an mich. Während wir uns küssten, gab ich dem Druck in meiner Blase nach. Nur einen Augenblick später begann der Urin, aus mir herauszuströmen. Ich fühlte, wie er sich in meiner Jeans ...
    ... aufstaute, bevor er den Stoff durchdrang und mir an den Beinen hinablief.
    
    „Wie geil ist das denn?“, stöhnte Jolanta lustvoll auf, als ihr die heiße Nässe in die Hand strömte und sie ihren Unterleib noch fester gegen meinen presste. Es war unbeschreiblich schön, mir in ihren Armen hemmungslos in die Hose zu pissen. Auch sie wurde immer schärfer, ich spürte ihre harten Nippel an meinen Brüsten.
    
    „Dein Pipi läuft an meinem Bein runter“, flüsterte sie mir zu, „ich hätte nicht gedacht, dass mich das so anmacht.“
    
    Nachdem meine Blase leer war und wir gegenseitig noch ein wenig an uns herumgespielt hatten, fand ich, dass nun auch Jolanta an der Reihe war, sich komplett einzupinkeln.
    
    „Und jetzt du“, forderte ich sie zwinkernd auf.
    
    „Habe ich gerade versucht, aber ich kann einfach nicht, obwohl ich tierisch dringend muss“, erwiderte sie leicht jammernd.
    
    „Das liegt daran, dass du es nicht gewohnt bist, dabei nicht auf dem Klo zu sitzen. Warte ab, gleich wird’s gehen.“ Ich entließ sie aus meinen Armen und betrachtete Jolanta mit klopfendem Herzen. Ihr linkes Hosenbein hatte von meinem Urin ziemlich viel abbekommen. Sie stand mit geschlossenen Augen etwa einen Meter vor mir und schien sich darauf zu konzentrieren, es mitten in meinem Wohnzimmer in ihre Jeans laufen zu lassen.
    
    Plötzlich begann es, in ihrem Schritt zu glänzen.
    
    „Ina, es läuft! Es läuft!“
    
    „Ja, so ist’s gut. Nicht aufhören. Mach dir alles in die Hose“, bestärkte ich sie darin, fortzufahren und nicht aus ...
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