1. Jolanta Ein nasser Unfall endet heiß


    Datum: 12.03.2026, Kategorien: Kunst,

    ... in dieser Situation wahnsinnig süß aussah, mit ihren pechschwarzen, langen Haaren und dem verlegenen Blick aus den dunklen, großen Augen. Der Anblick ihrer hautengen, eingenässten Jeans ließ mich neidisch auf sie werden. Ich war aufgeheizt, hatte riesige Lust darauf, mich ebenfalls einzupinkeln. Voll genug war meine Blase. Mir kam eine Idee, um aus der Not eine Tugend zu machen:
    
    „Hmmm, ich kann mir ja auch in die Hose pinkeln, dann musst du dich nicht mehr schämen.“ Jolanta lachte ungläubig auf:
    
    „Jetzt verarschst du mich aber.“ Doch sie ahnte nicht, dass in diesem Moment bereits die ersten Tropfen in meinen Slip drangen.
    
    „Hier, sieh mal …“ Als ich den heißen Strahl spürte, der gleich darauf aus mir herausschoss, streckte ich meinen Unterleib demonstrativ nach vorn durch. Verblüfft starrte sie auf den Schritt meiner schwarzen Jeans, in dessen Mitte sich ein glänzender Fleck bildete. Da ich es aber nicht übertreiben wollte, hörte ich auf, als es begann, mir an den Beinen hinunterzulaufen und auf den Boden zu tropfen.
    
    Endlich hatte Jolanta ihr bezauberndes Lächeln wiedergefunden, sodass auch ich schmunzeln musste. Als wir uns ansahen, lachten wir beide aus tiefstem Herzen laut los.
    
    „Komm, hilf mir mal hoch, du verrücktes Huhn“, bat sie, während sie sich bereits an meinen Händen hochzog.
    
    „Das nenne ich mal Hingabe und echtes Mitgefühl“, bedankte sich Jolanta kichernd bei mir und umarmte mich. Ich schloss sie ebenfalls fest in die Arme. Und wieder kribbelte es ...
    ... in meinem Bauch. Ich tauchte die Nase tief in ihre duftende Haarpracht; ihren Körper so eng an mir zu spüren, fühlte sich in einer für mich bis dato unbekanntes Weises erregend gut an. Dazu die Tatsache, dass wir beide in eingepinkelten Hosen dastanden. Sie hatte bestimmt nicht die Spur einer Ahnung davon, wie scharf ich in diesem Moment auf sie war …
    
    „Ich kann’s immer noch nicht fassen, dass du dir extra für mich in die Hose gemacht hast. Du bist echt etwas ganz Besonderes“, flüsterte mir Jolanta ins Ohr.
    
    „Och, das habe ich doch gern getan – und würde es immer wieder für dich tun.“ Ich streichelte ihr zärtlich über den Rücken, spürte an der Art, wie sie atmete, dass sie genauso erregt war wie ich. Dann sahen wir uns tief in die Augen. Was passierte da gerade? In der Luft zwischen uns knisterte es.
    
    Langsam kamen wir einander näher, bis sich unsere Lippen trafen und wir begannen, uns leidenschaftlich zu küssen. Ich wusste nicht, ob es richtig war, was wir taten, aber es fühlte sich verdammt gut an.
    
    In kleinen Schritten hatte ich mich mit den Händen an Jolantas Rücken heruntergearbeitet und griff beherzt in den nassen Stoff, der ihren knackigen Hintern so eng wie eine zweite Haut umschloss. Ihre Erregung nahm mehr und mehr zu. Dann jedoch hielt sie inne.
    
    „Sorry, ich muss immer noch dringend und würde gern mal eben zum …“
    
    „Lass es einfach laufen“, unterbrach ich sie, „du bist doch eh schon nass – und der Boden auch.“
    
    „Ja aber, ich kann doch hier nicht einfach ...
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