-
Jolanta Ein nasser Unfall endet heiß
Datum: 12.03.2026, Kategorien: Kunst,
... irgendeinem Reflex heraus abzukneifen. Da ihre Jeans äußerst eng saß, drang der Strahl, als er stärker wurde, fast ungehindert durch den Stoff und plätscherte auf den Boden. Ich trat einen Schritt vor und umschloss mit meiner Hand die Quelle, aus der es so herrlich heiß heraussprudelte. Ich spürte, wie die Nässe ihren Intimbereich flutete. „Ich fasse es nicht“, kicherte sie, „ich piss mich gerade voll ein.“ An Jolantas Jeans bildeten sich schnell immer breiter werdende, dunkel schimmernde Streifen, die schließlich bis zu den Hosensäumen reichten. Von dort aus lief es in mehreren Rinnsalen auf den Fußboden. Schon bald wurde die Pfütze so groß, dass ich mit meinen Zehenspitzen darinstand. Ich genoss es und Jolanta scheinbar auch – bis zum letzten Tropfen. „Das hat sich schön angefühlt“, verriet sie mir mit lasziver Stimme, als sie ihre Augen wieder öffnete, „und ich komme mir so ungezogen vor.“ „Ja, ne? Hat was, oder?“ Ich zwinkerte ihr verschwörerisch zu und raunte: „Ich finde es echt heiß, dass du das gemacht hast.“ „Und das machst du wirklich öfter? Und vor allem, seit wann?“ „Seit meiner Jugend. Es hat schon immer einen besonderen Reiz auf mich ausgeübt … Komm mal mit, ich zeig dir was.“ Ich nahm Jolanta an die Hand und ging mit ihr in mein Schlafzimmer. Dort öffnete ich den Kleiderschrank. Aus einer Schublade holte ich eines meiner Schutzlaken hervor. „Hier, manchmal mache ich es auch im Bett, dann lege ich das drunter …“ „Du bist mir ja eine, ...
... das hätte ich nie von dir gedacht.“ „Wieso auch? Man kann es einem nicht ansehen“, erwiderte ich, worauf Jolanta demonstrativ meine eingepinkelte Hose musterte. „Naja, ich finde, es ist schon sehr offensichtlich …“ Wir lachten beide schallend los, bis wir Tränen in den Augen hatten. „Au Mann, hast du noch Sekt da? Darauf brauche ich erstmal einen – und ne Zigarette.“ Im Kühlschrank stand zum Glück noch eine Flasche, aus der ich die leeren Gläser sogleich befüllte, nachdem mir vor lauter Aufregung fast der Korken durch die Küche geflogen war. Beim Rauchen auf dem Balkon erzählte ich ihr, wie und wo ich meiner nassen Leidenschaft schon nachgegangen war und was ich mir sonst noch alles vorstellen könnte. Sie hörte interessiert zu. „Ich glaube, ich muss dir jetzt auch mal was beichten“, ergriff sie das Wort. „Da bin ich aber gespannt …“, gab ich mich, wo ich doch gerade so hemmungslos ausgepackt hatte, äußerst selbstsicher. Erwartungsvoll sah ich sie an. „Nachdem wir vor einigen Tagen telefoniert hatten …“, sie machte eine kurze Pause, „naja, da habe ich masturbiert und dabei an dich gedacht, mir vorgestellt, wie es wäre, mit dir zu …“ Vor lauter Verlegenheit brachte sie den Satz nicht zu Ende. „Hey, das ehrt mich aber.“ In diesem Moment war das Kribbeln im Bauch wieder da. „Ich dachte eigentlich immer, dass du nur auf Typen stehst“, fuhr sie fort, „aber seit wir uns vorhin geküsst und so … ja sogar richtig intim zusammen in die Hosen gepinkelt haben, ...