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Friedhelm – Begegnung im Park
Datum: 13.03.2026, Kategorien: Fetisch
... Schwanz -- fast 27 Zentimeter lang und richtig dick. Ich weiß das. Ich habe ihn oft gemessen. Aber niemand hat ihn je gesehen. Niemand hat ihn je berührt. Ich habe mir unzählige Male vorgestellt, wie es wäre, wenn... wenn ich nicht nur ich wäre. Wenn ich jemand wäre, der auch mal darf. Der auch mal spürt, wie warm eine Frau sein kann. Und dann kam dieser Abend. Ich war auf dem Weg zu Bernd. Zockerabend. Diablo IV. Ich hatte meinen Rucksack mit Chips und Cola gepackt und lief durch den Park. Die Sonne war gerade untergegangen. Es war still. Und ich sah sie -- auf der Bank. Wieder allein. Aber diesmal war es anders. Sie lag. Nicht saß. Ihr Kopf hing leicht zur Seite. Ihr Mund war halb geöffnet. Ihre Augen geschlossen. Neben ihr standen drei leere Flaschen Aldi-Wein -- diese billigen Pappkartons mit Plastikverschluss. Alle drei leer. Ich blieb stehen. Sie hatte nur einen Rock an. Und diese Strümpfe. Keine Jacke, kein Mantel. Ihr Top war verrutscht. Eine Brust war fast zu sehen. Ich trat näher. Vorsichtig. Ich hörte, wie sie tief atmete. Gleichmäßig. Sie war völlig weggetreten. Kein Reagieren, kein Zucken, als ich mich näherte. Meine Augen wanderten zwischen ihre Beine. Der Rock war hochgerutscht. Ganz weit. Sie trug keinen Slip. Ihre Beine waren leicht gespreizt. Ich konnte ihre Schamlippen sehen. Glatt, leicht gerötet. Und ein feiner, feuchter Glanz lag auf ihr. Ich spürte, wie mir schwindelig wurde. Ich schaute mich um. Der Park war leer. ...
... Keine Hunde, keine Stimmen, kein Licht -- nur diese eine Laterne, die flackerte. Mein Herz schlug so laut, dass ich dachte, man müsste es hören. Ich kniete mich neben sie. Nahm den Geruch ihrer Haut auf -- süß, abgestanden, nach Alkohol und irgendwas anderem, das mich völlig trunken machte. Meine Hand zitterte. Ich legte sie auf ihren Oberschenkel. Ganz sachte. Sie rührte sich nicht. Ich schob den Rock noch weiter hoch. Legte beide Hände auf ihre Schenkel, spreizte sie vorsichtig etwas weiter. Sie blieb regungslos. Ich öffnete meine Hose. Mein Schwanz sprang hervor, pulsierend, hart, heiß. Ich hielt ihn fest. Führte ihn langsam zwischen ihre Beine. Ihre Spalte war weich, warm -- und feucht. Ich schob die Eichel ganz leicht gegen sie. Spürte den Widerstand. Ich hielt inne. Aber dann... schob ich ihn tiefer. Langsam. Zentimeter für Zentimeter. Ich keuchte. Sie stöhnte leise -- aber sie wachte nicht auf. Ihr Körper zuckte leicht, aber sie lag still, tief im Wein versunken, in einer Welt, in der ich nicht existierte. Ich schob weiter. Meine Eichel verschwand in ihr. Dann der Schaft. Zentimeter um Zentimeter. Ich konnte kaum glauben, wie eng sie war. Wie warm. Ich hielt die Luft an. Zitterte. Und dann war ich ganz drin. Sie hatte ihn vollständig aufgenommen. Ich bewegte mich nicht. Nur das Pochen meines Schwanzes. Ich schaute sie an. Ihre Brust hob und senkte sich langsam. Ihr Kopf sank tiefer in den Jackenärmel, den sie sich als Kissen ...