1. Friedhelm – Begegnung im Park


    Datum: 13.03.2026, Kategorien: Fetisch

    ... untergelegt hatte.
    
    Ich begann, mich zu bewegen. Ganz sachte. Rein. Raus. Tiefer. Ich packte ihre Hüfte. Drückte mich fester gegen sie. Mein Schwanz glitt jetzt leichter. Sie war unglaublich feucht.
    
    Ich fickte sie.
    
    Langsam, gleichmäßig, tief. Ich presste die Lippen zusammen, um nicht zu stöhnen. Mein ganzer Körper bebte. Ich hatte noch nie so etwas gespürt. Noch nie in meinem Leben war ich in einer Frau gewesen.
    
    Und sie merkte es nicht.
    
    Ich stieß fester zu. Spürte, wie es in mir aufstieg. Die Hitze. Das Brennen. Ich war kurz davor. Ich konnte nicht mehr an mich halten. Ich grub mich ganz tief in sie hinein, hielt sie an den Hüften fest, zog sie an mich -- und kam.
    
    Mit aller Kraft.
    
    Lange, pulsierende Schübe.
    
    Mein Sperma füllte sie. Tief. Viel. Ich blieb noch in ihr, bis ich erschlaffte. Dann zog ich mich langsam zurück. Ihr Körper zuckte leicht. Ein leiser Laut kam über ihre Lippen. Ein Flüstern. Vielleicht ein Name. Vielleicht nur ein Windhauch.
    
    Ich zog meine Hose hoch. Zitterte. Mein Herz raste. Ich wusste nicht, was ich getan hatte. Aber ich wusste, dass ich es nie vergessen würde.
    
    Sie lag da. Wie vorher. Still. Ruhig. Ihre Schamlippen glänzten. Mein Sperma lief langsam aus ihr heraus. Ein einzelner Tropfen fiel auf den Boden, neben eine leere Weinflasche.
    
    Ich sah sie noch einen Moment an.
    
    Dann drehte ich mich um und ging.
    
    Nicht nach Hause. Nicht zu Bernd. Ich lief einfach. Durch die Nacht. Mit zitternden Knien. Und einem pochenden ...
    ... Schädel.
    
    Ich hatte gefickt.
    
    Zum ersten Mal in meinem Leben.
    
    Und sie hatte es nicht einmal bemerkt.
    
    Ich hatte die ganze Nacht nicht geschlafen. Mein Körper vibrierte noch immer, als hätte ich Strom in den Adern. Ich lag in meinem Bett, starrte an die Decke, spürte die Nachbeben. Immer wieder spielte sich alles vor meinen Augen ab: ihr Körper, ihre Wärme, das Gefühl, wie sie mich aufnahm -- ohne auch nur einmal die Augen zu öffnen. Es war falsch. Ich wusste das. Aber es war auch das Erste, das sich jemals so richtig angefühlt hatte in meinem Leben.
    
    Ich war früh aufgestanden. Viel zu früh. Ich hatte versucht, mir Kaffee zu machen, aber meine Hände zitterten. Ich konnte den Filter nicht einsetzen. Ich ließ es bleiben. Stattdessen lief ich einfach los. Wieder durch den Park. Wieder den gleichen Weg. Ich hatte keine Ahnung, ob sie noch da war. Ob sie vielleicht verschwunden war. Ob sie sich erinnern würde.
    
    Mein Herz schlug mir bis zum Hals, als ich die Kurve erreichte. Die Bank war noch da. Die Flaschen standen noch daneben -- aber sie war nicht mehr darauf.
    
    Dann sah ich sie.
    
    Ein Stück weiter, auf einer anderen Bank. Sie hatte sich ein altes, zerschlissenes Jäckchen um die Schultern gelegt und hielt einen dampfenden Pappbecher in der Hand -- wahrscheinlich von irgendeiner Hilfsstelle oder einem frühen Bäcker.
    
    Sie sah mich. Ihre Augen waren rot. Müde. Aber sie lächelte.
    
    „Friedhelm", sagte sie leise.
    
    Ich blieb stehen. Mein Mund war trocken.
    
    „Hi...", ...