1. Bestrafung auf der Weihnachtsparty


    Datum: 14.03.2026, Kategorien: Schamsituation

    ... diesmal ließ ihre Hand zwischen meine Beine gleiten. "Du bist wieder so nass," flüsterte sie gegen meine Lippen. "Du liebst das, nicht wahr?"
    
    "Ja, Herrin," keuchte ich. "Ich liebe es."
    
    "Sag es lauter. Sag allen, dass du es liebst."
    
    "Ich liebe es!" schrie ich, alle Scham war verschwunden. "Ich liebe es, euer Spielzeug zu sein! Ich liebe es, wie ihr mich berührt, wie ihr mich benutzt!"
    
    Sie jubelten, klatschten, und die Küsse wurden intensiver, die Berührungen dreister.
    
    Irgendwann verlor ich den Überblick. Mein Mund schmeckte nur noch nach Eierlikör, meine Lippen waren geschwollen von all den Küssen. Mein Körper brannte von all den Händen, die mich erkundeten, mich nahmen, mich beanspruchten.
    
    "Genug," sagte schließlich Frau Müller und zog mich aus dem Gewühl. "Sie braucht eine Pause."
    
    Ich konnte kaum stehen. Jenny und Sandra mussten mich stützen.
    
    "Wasser," befahl Frau Müller, und jemand drückte mir ein Glas in die Hand.
    
    Ich trank gierig, dankbar für den klaren Geschmack, der den klebrigen Eierlikör wegspülte.
    
    "Wie fühlst du dich?" fragte Jenny leise.
    
    "Benutzt," flüsterte ich. "Schmutzig. Perfekt."
    
    Sie lächelte und küsste meine Stirn.
    
    Ende
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