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Bestrafung auf der Weihnachtsparty
Datum: 14.03.2026, Kategorien: Schamsituation
... jede Bewegung. Als ich die Bluse von meinen Schultern gleiten ließ, fühlte ich mich exponiert, verletzlich , und gleichzeitig durchströmte mich eine perverse Erregung. Mein Rock folgte. Ich stand in meiner schlichten weißen Unterwäsche vor ihr, meine Haut voller Gänsehaut, meine Brustwarzen deutlich sichtbar gegen den dünnen Stoff meines BHs. "Schön," murmelte sie, und ich wusste nicht, ob sie meinen Körper meinte oder dass ich gehorcht hatte. Dann griff sie nach der Schachtel. "Aber das hier werden Sie tragen." Sie öffnete sie, und ich starrte ungläubig auf den Inhalt. Rote Unterwäsche mit weißem Kunstpelzbesatz , billig aussehend, aus hauchdünnem Material. Und überall kleine goldene Glöckchen. "Das... das kann nicht Ihr Ernst sein," flüsterte ich und entschuldigte mich sofort wieder: „Tut mir leid!“ "Ziehen Sie es an. Jetzt!" Meine Hände zitterten, als ich meinen BH öffnete. Meine Brüste fielen frei, die Nippel hart vor Kälte und Erregung. Ich spürte ihren Blick wie eine physische Berührung auf meiner nackten Haut. Das neue BH-Oberteil war obszön knapp. Der dünne rote Stoff bedeckte kaum meine Brüste, der weiße Pelzrand kitzelte meine überempfindliche Haut. An jedem Cup baumelten kleine Glöckchen, die bei der kleinsten Bewegung klingelten. Dann das Höschen. Als ich mein eigenes herunterzog, bemerkte ich, wie feucht es bereits war. Die Scham brannte in meinem Gesicht, aber ich konnte nicht aufhören. Das neue Höschen war noch schlimmer , ...
... durchsichtig, knapp, mit Glöckchen am Bund und direkt über meiner Scham. "Bewegen Sie sich," befahl Frau Müller. Ich machte einen Schritt. Die Glöckchen klingelten hell und verräterisch. Bei jeder Bewegung, jedem Atemzug, erinnerten sie mich an meine Erniedrigung. "Perfekt." Sie kam näher, umkreiste mich langsam. "Wissen Sie, was Sie jetzt sind, Kelly?" "Nein, Frau Müller," flüsterte ich. "Sie sind unsere Unterhaltung für heute Abend. Unser lebendes Spielzeug." Ihre Finger strichen über meinen nackten Rücken, und ich erschauderte. "Und jetzt gehen Sie zur Eingangstür des Konferenzraums. Knien Sie sich davor hin. Wenn jemand kommt, entschuldigen Sie sich für Ihr Verhalten und nennen Sie jeden 'Herr' oder 'Herrin'. Verstanden?" "Ja, Frau Müller." „Das üben wir aber nochmal!“, meinte sie. „Ja, Herrin!“ "Und Kelly?" Sie hob mein Kinn, zwang mich, ihr in die Augen zu sehen. "Wenn es Ihnen zu viel wird, sagen Sie 'Weihnachtsstern'. Dann ist sofort Schluss. Einverstanden?" Ein Safeword. Sie gab mir ein Safeword. Die Erleichterung vermischte sich mit Enttäuschung , ein Teil von mir wollte kein Entkommen, aber ich war dann doch auch froh, dass sie sich um mich kümmerte in diesem kranken Spiel. "Ja, Frau Müller... Herrin… Danke." "Gut. Dann gehen Sie jetzt!" Der Gang zum Konferenzraum fühlte sich endlos an. Jeder Schritt ließ die Glöckchen klingeln. Das Catering-Team war fertig und weg. Ich war allein. Ich kniete mich vor die Tür, den kalten Boden unter ...