1. Verlassen und Wiederfinden


    Datum: 15.03.2026, Kategorien: Romantisch

    ... Frau vermisste. Als sie nach 10 Tagen wieder da war und die Grüße der Zentrale mitbrachte, verbunden mit dem Dank des Chefs, sah ich sie mit anderen Augen und versuchte, mich zurück zu ziehen, Abstand zu halten. Janett sah mich manchmal mit einem Lächeln an und dann kam der Abend, der alles veränderte.
    
    Wir hatten ein Problem auf der Baustelle und mussten lange mit zwei Vorarbeitern diskutieren, ihnen klar machen, was auf dem Spiel stand und das es auch ihr Geld war, was da gerade durch die Schlampigkeit der Truppe den Bach runter ging und kamen daher ziemlich spät im Hotel an. Beim Aussteigen sah es so aus, als ob Janett umknickte und sich beim Aufrichten am Wagen festhalten musste. Kavalier, der ich entsprechend der Erziehung meiner Eltern bin, half ich ihr und fasste sie unter und führte sie ins Haus. Da es so schien, dass sie die Treppe nicht so einfach hoch kommen würde, packte ich sie, hob sie hoch und trug sie nach oben und dort bis zu ihrer Unterkunft. Was ich eigentlich nicht so richtig mitbekommen hatte, war, dass Janett meinen Hals umfasst und ihren Kopf auf meine Schultern gelegt hatte. Ihr Grinsen konnte ich nicht sehen.
    
    Als ich sie vor ihrer Tür absetzen wollte, meinte sie nur leise.
    
    "Trag mich zu meinem Bett, mein starker Held."
    
    Sie hing an meinem Hals, ich öffnete die Tür, trug sie zu ihrem Bett und bekam zum ersten Mal einen richtigen Kuss von ihr. Ihre Lippen pressten sich auf meine und ihre Zunge verlangte Einlass. Dann zog sie mich zu sich ...
    ... auf ihr Bett und wir versanken in den folgenden Küssen.
    
    "Mach bitte die Tür zu und komm wieder zu mir."
    
    Ich stand auf, schloss die Tür von innen und ging auf ihr Bett zu. Janett trug keine Brille mehr, hatte ihre Bluse aufgeknöpft und schon halb ausgezogen.
    
    "Stopp, Janett. Ich will es so nicht. Dafür bist du mir zu schade. Ich glaube, ich gehe jetzt wieder."
    
    "Jetzt reicht es mir. Du kommst her zu mir und nimmst mich in die Arme und dann sehen wir, wo uns die Sache hinführt. Ich bin kein kleines Kind mehr und mag dich sehr. Glaub ja nicht, dass ich das Ganze noch mal durchstehe. Ich will dich jetzt und sofort. Danach können wir uns überlegen, wie es weiter geht. Ich will und wie ich will."
    
    Wie ein kleines Kind, das sein Spielzeug unbedingt haben wollte.
    
    Sie stand plötzlich vor mir und sprang mich fast an.
    
    "Nun küss mich schon und halt mich mit deinen starken Armen."
    
    Es dauerte nicht allzu lange und wir lagen auf ihrem Bett und begannen uns aus zu ziehen. Ich muss gestehen, dass sie dabei die treibende Kraft war und ich immer noch versuchte, mich zurück zu halten.
    
    Was ich dann sah, war eine sehr schöne junge Frau mit einem festen Körper, süßen Brüsten mit vorwitzigen Knubbeln, einem flachen Bauch, einer schlanken Taille und einem verführerischem Becken. Auch ihre Beine waren zwar nicht dünn, passten aber zu ihr.
    
    Sie lächelte mich an, zog meinen Kopf auf ihre Brüste und hauchte mir ins Ohr.
    
    "Wenn du willst, gehört Alles dir und nicht nur diese ...
«12...789...24»