1. Das Geschenk


    Datum: 16.03.2026, Kategorien: Homosexuell männlich,

    ... nur als Deko? Jetzt pack mich aus."
    
    Ich guckte ihn verwirrt und halbwegs entsetzt an, aber auch wenn Kevin nicht da war, hörte ich seine Stimme in meinem Kopf. Ohne weiteres zögern zog ich ihm die Windel runter. Sie saß ziemlich fest, bis Chris auf die Klebelaschen deutete. Kurz darauf stand er nackt vor mir.
    
    Fuck. Der Typ hatte um seinen Schwanz einen...Käfig. Aus Metall. Nur wenige Zentimeter groß. Das kann Kevin mir nicht antun.
    
    „Was...was...warum?" Ich stammelte ungläubig.
    
    „Ein Keuschheitskäfig. Weil ich so sicher bin."
    
    „Sicher?!? Was heißt sicher?"
    
    „Na vor Versuchungen. Mein Master hat so die volle Kontrolle über meine Sexualität und ich bin sicher, dass ich nichts dummes tue."
    
    „Aber...aber wie wichst an damit. Und wie meinst du...was dummes?"
    
    „naja sowas dummes wie wichsen eben. Das geht nicht mehr. Ich kann mich voll auch den Schwanz meines Masters konzentrieren. Meiner ist nicht wichtig."
    
    „Aber..."
    
    „Sind meine Eier nicht am überlaufen? Doch das sind sie. Und genau das ist der Sinn dahinter. Siehst du, wenn du notgeil bist, was tust du dann, um abspritzen zu dürfen?"
    
    „Fuck."
    
    „Genau. Mit dem Ding wird es dir leichter fallen neue Kinks auszuprobieren. Warte kurz, ich hol dir deinen."
    
    Als er wiederkam setzte er sich auf meine Schoß und hielt mir einen Käfig vors Gesicht.
    
    „Siehst du, der hier ist größer und für einen Anfänger gut geeignet. Du ziehst diesen Ring über deine Eier, dann schiebst du dein kleines, nutzloses Schwänzchen ...
    ... hier rein und kannst mit diesem Abstandhalter sicherstellen, dass du nicht zu viel Platz hast. Dann schließt du ab und gibst deinem Master die Schlüssel. Du wirst es lieben."
    
    „Aha."
    
    „Komm, leg ihn an."
    
    „Ich? Aber..."
    
    „Ich fass nur richtige Männerschwänze an. Das machst du schon schön selbst, Fotze."
    
    Mit Mühe und Not bekam ich den Ring um meine Eier. Der eigentliche Käfig war schwieriger. Mein Schwanz wurde hart und passte unmöglich in dieses kleine Etwas.
    
    „Das Teil ist viel zu klein." „Ich hab dein Schwänzchen gesehen. Glaub mir du passt in noch viel kleiner Cages. Einfach reindrücken."
    
    Nach einer Weile war ich tatsächlich drin. Jetzt musste ich nur abschließen. Ein kurzes Zögern wurde durch den Gedanken an Kevin schnell unterdrückt. Das Schloss klickte und nur der Schlüssel könnte es jetzt noch öffnen.
    
    „Und? Wie fühlst dich?"
    
    „Ich bleib dabei, das Ding ist zu klein."
    
    „Dein Schwanz? Stimmt. Deswegen schließen wir das hässliche Teil ja weg." Er lachte hämisch dabei. „Komm, wir gehen raus und machen paar Fotos. Du willst dich später bestimmt an deinen ersten Cage erinnern."
    
    „Raus?!? Bist du wahnsinnig?"
    
    „Komm. Ich will sehen, wie du damit gehst, wie du dich fühlst und dann kannst deinem Master ein paar Bilder schicken. Alles easy, ich mach das ständig."
    
    Widerwillig zog ich mich wieder vollständig an. Chris wartete an der Tür -- immer noch in Windeln. Meine Frage, ob er ernsthaft in Windeln rausgehen würde, brachte ihn lediglich zum Lachen. ...
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