1. Das Geschenk


    Datum: 16.03.2026, Kategorien: Homosexuell männlich,

    ... Draußen gingen wir einige Straßen entlang, bis wir in eine ruhige Nebenstraße kamen -- mitten in einer Wohnsiedlung. Er befahl mir mich gegen einen Baum zu lehnen. Das war noch nicht die Herausforderung.
    
    „Hose runter."
    
    „Hier. Was wenn jemand..."
    
    Hose runter, Fotze!"
    
    Ich funktionierte in diesem Moment einfach. Hauptsache es ist schnell vorbei. Ich ließ meine Hose auf Kniehöhe fallen und Chris machte Bilder. Aber er war nicht zufrieden. „Lächeln. Zeig, dass du ne stolze Fotze bist."
    
    Ich lächelte gezwungen, dachte an Kevin, wie er mir ins Maul gepisst hat, wie ich meine Zunge rausgestreckt und seine warme Pisse in empfang genommen hatte. Ein Grinsen breitete sich in meinem Gesicht aus. Spontan streckte ich die Zunge raus und verdrehte meine Augen -- guckte regelrecht grenzdebil. Chris war überaus zufrieden mit mir.
    
    Wir gingen noch ne weile, bis wir an einen Supermarktparkplatz kamen. Er war zur Straße hin von Bäumen abgetrennt, aber auf dem Gelände selbst waren einige Leute unterwegs.
    
    „Knie dich zwischen die Autos."
    
    Ich hatte gelernt. Ich wollte nur, dass es schnell endet und mich keiner sieht. Ich machte Chris also keine große Szene, sondern ging schnell auf die Knie, Hose runter, Cage in die rechte Hand und ein verschmitztes, aber unterwürfiges Lächeln. Zack fertig. So schnell kann es gehen. Danach war ich fertig und wir gingen zurück in seine Wohnung.
    
    „Und? War es so schlimm?"
    
    „Naja...ich hab halt Angst gesehen zu werden."
    
    „Du warst ne halbe ...
    ... Stunde offen auf der Straße -- mit nem gewickelten Typen. Ich glaube du solltest dir keine Sorgen machen, was die Leute von dir denken."
    
    „Warum trägst du eigentlich die ganze Zeit ne Windel?"
    
    „Weil mein Master es will, easy."
    
    „Aber...warum?"
    
    „Weiß nicht. Er hat mich gerne unter Kontrolle. Und jedes Mal wenn ich die Windel bemerke oder nutze, denke ich an ihn."
    
    „Und gefällt dir das?"
    
    „Und wie. Ich bin gerne Gehorsam und so kann ich brav sein auch, wenn er nicht da ist. Ich bin Sklave, mein Leben verläuft nach seinen Regeln. An das Konzept solltest du dich gewöhnen."
    
    „Ich weiß nicht, ob ich das kann."
    
    „Guck mal zwischen deine Beine. Du tust es schon. Willst du nach Hause oder nehmen wir vorher noch ein kleines Video für deinen Master auf?"
    
    „An was denkst du denn?"
    
    „Hmm spontan...dich auf den Knien, wie du dich bei ihm bedankst für den Cage...und dann spielst du ein bisschen verzweifelt an dir rum oder so."
    
    „Willst du mich in ne Windel stecken?"
    
    „Haha yeah. Aber warum?"
    
    „Naja es würde meinem Boss zeigen, dass ich bereit bin ihm zu vertrauen und neues auszuprobieren."
    
    „Du wirst so ne geile Fotze, fuck, ich bau die Kamera auf und du ziehst dich schonmal aus."
    
    Nur mit dem Cage bekleidet ging ich in sein Schlafzimmer. Die Kamera blinkte und auf dem Bett war eine frische Windel ausgelegt. Ich lächelte Chris an, der mir einfach zunickte. Ich legte mich auf die Windel und er schob mich noch ein wenig hoch, damit sie auch perfekt lag. Dann ...
«12...789...»