1. Antike Sklavenphantasien. Bacchanal


    Datum: 17.03.2026, Kategorien: Romane und Novellen,

    ... jungen Damen. Goldener Schmuck zierte die weißen, fleischigen Rundungen, auf denen sich die langen, schwarzen Haare der Römerinnen kringelten. Lydia hatte ihn losgelassen und sich zurückgelehnt. In Augenhöhe der beiden Schwestern ragte der stocksteife Penis des jungen Germanen steil nach oben und pochte vor Erregung.
    
    Die jungen Frauen nippten an ihrem Wein, betrachteten die prächtige Männlichkeit und Letitia wollte wissen: „Haben alle Germanen so ein Riesending?" „Nein, genau wie bei uns, gibt es bei ihnen große und kleine Männer.", erklärte die ältere Schwester. Die jüngere drückte mit dem Zeigefinger den fleischigen Stab herunter, ließ ihn nach oben schnellen und stellte fest: „Das hier ist ein ziemlich großer Germane."
    
    „Vielleicht kann ich dir ja noch etwas zeigen.", vermutete Lydia und nahm den steifen Schwanz wieder feste in den Griff. Ein paar mal wichste sie ihn schnell und zog dann die Haut stramm zurück. Sie drückte das ganze Ding nach oben auf den Bauch des Sklaven und zeigte auf das Bändchen. „Hier ist eine besonders geile Stelle.", erklärte sie und spuckte darauf. Mit dem Zeigefinger massierte sie den empfindsamen Bereich und Oswin machte frivole Grunzlaute. „Siehst du, das gefällt ihm.", erklärte die ältere Schwester und schlug vor: „Hier probier mal." Jetzt drückte auch noch Letitia darauf herum und wohlig wonnige Blitze zuckten durch Oswins ganzen nackten Leib.
    
    „Und so nimmt man die Eier in den Griff.", erklärte Lydia, umfasste den ganzen Sack und zog ...
    ... alles stramm nach vorn. „Da kann man ruhig feste dran ziehen." Demonstrativ zog sie mehrmals kräftig in alle Richtungen und brachte den steifen, langen Schwengel heftig in Bewegung.
    
    „Nur auf Schläge oder Stöße reagieren die Burschen sehr empfindlich.", führte Lydia weiter aus, hielt die Eier fest im Griff und schlug mit dem Handrücken leicht dagegen. Feste genug, um bei Oswin einen stechenden Schmerz zu verursachen. Er stöhnte: „Ah!", sank leicht in die Knie und sog zischend die Luft ein.
    
    Die jungen Frauen lachten, Lydia ließ ihn los und meinte: „Du bist dran." Als ob ihre kleine Schwester das schon öfter gemacht hat, packte sie den Hodensack des jungen Burschen und zog ihn stramm hervor. Die Haut über den dicken Eiern glänzte und das Mädchen schnipste mit dem Finger dagegen. Wieder ging Oswin in die Knie und machte Zischlaute.
    
    „Jetzt zeige ich dir, wie man einem Sklaven die Eier abbindet. Halte ihn weiter so fest.", verkündete die ältere und zog einen dünnen Gürtel aus ihrem Kleid. Lydia wickelte das eine Ende des schmalen Stoffbands ein paar mal hinter der Hand ihrer Schwester um den Sack, zog feste zu, machte einen Knoten und sagte: „Du kannst loslassen."
    
    Von der Liege neben ihnen war ein lautes Schnarchen zu hören. Brutus lag auf dem Rücken, war eingeschlafen und Lydia beendete das Geschnarche mit einem schrillen Pfiff. „Ich sehe schon, meine Schwester weiß, wie man mit Männern umgeht.", stellte Letitia fest und die beiden lachten und tranken.
    
    Oswin stand ...
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