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Antike Sklavenphantasien. Bacchanal
Datum: 17.03.2026, Kategorien: Romane und Novellen,
... wussten, dass sie jetzt römische Sklaven sind. Sie hatten zwar keine Rechte und Würde, aber einen Wert und der schützte sie vor den schlimmsten Grausamkeiten. So blieben auch die Jungfrauen verschont, wenn am Abend die Legionäre Wein tranken und sich einige Sklavinnen zu ihrem Vergnügen holten. Die germanischen Männer konnten von ihrem Schlafplatz aus sehen, wie ihre Frauen ganz nackt um ein Feuer tanzen mussten und noch bis spät in die Nacht ihre Schreie und das Gegröle der Römer hören. Nach ein paar Tagen bauten die Legionäre ihr Lager ab und begaben sich auf den langen Marsch nach Rom. Ein nicht enden wollender Tross von Menschen, Packeseln und Pferdewagen schob sich durch die Landschaft. Sie überquerten ein mächtiges Gebirge und kamen irgendwann zum Mittelpunkt der damaligen Welt. Vor den Toren Roms baute die Legion ihr Lager auf und bereitete sich auf ihren triumphalen Einzug vor. Oswins germanische Filzstiefel waren durchgelaufen und nicht mehr zu gebrauchen. Das machte ohnehin nichts, da die Sklaven und Sklavinnen alles ausziehen und ihre Lumpen auf einen Haufen schmeißen mussten. Dann hatten sie sich gründlich zu waschen, mussten die zotteligen Haare schneiden und die Bärte rasieren. Derart herausgeputzt wurden sie wieder an die Kette gelegt und am nächsten Tag den Bürgern von Rom als Kriegsbeute präsentiert. Bei einem triumphalen Einzug der siegreichen Legion wurden sie ganz nackt durch die Straßen getrieben. Zum Schutz der Bevölkerung hatte man den ...
... Wilden die Hände auf den Rücken gefesselt. So konnten die Sklaven und Sklavinnen ihre Scham nicht verbergen und das gaffende Volk alles sehen. Es war ein gigantisches Fest, der Wein floss in Strömen und die Menschen jubelten ihren Helden zu. Angeführt vom erfolgreichen Feldherrn hoch zu Ross endete der Umzug auf dem Forum Romanum. So weit kamen die Sklaven nicht. Sie wurden auf einen kleineren Nebenplatz geführt und verkauft. Mächtige Großgrundbesitzer oder Betreiber großer Ziegeleien und Gerbereien interessierten sich für die billigen Arbeitskräfte. Sklavenhändler suchten nach besonders schönen Exemplaren, die sie gewinnbringend als Haus- und Lustsklaven weiter verkaufen konnten. Oswin merkte, dass sich die Händler für ihn und insbesondere sein Geschlechtsteil interessierten. Der blonde Junge hatte ein hübsches Gesicht, einen athletischen Körperbau und war gut bestückt. Ungeniert fassten sie ihn an, zogen die Vorhaut zurück und wogen die Hoden ab. Oswin waren die Hände auf den Rücken gefesselt und konnte sich nicht wehren. Schnell hatte sich einer der Sklavenhändler für ihn entschieden und von einem Schergen beiseite bringen lassen. Er nahm auch Hiltrud mit. Sie war das schönste Mädchen in Oswins Dorf und für ihn unerreichbar. Als Tochter des Anführers war sie dem Sohn eines reichen Bauern aus dem Nachbardorf versprochen. So gerne er sie immer einmal nackt sehen wollte und sich das schon öfters beim Wichsen vorgestellt hat, hätte er unter diesen Umständen gerne darauf ...