1. Johanna Morgenthau und die Suche nach dem Zimteis Kapitel 6


    Datum: 18.03.2026, Kategorien: BDSM

    ... eine Weile, wie sie schlafen, träumen.
    
    Der Mann bewegt sich unruhig hin und her. Sie zieht langsam die Bettdecke von den beiden herunter und betrachtet sie. Der Mann sieht langweilig aus. Dünne Arme, schmächtiger Oberkörper, verliert schon Haare, saurer Geruch. Monika hingegen ist sehr hübsch. Volle Lippen, schöne Gesichtszüge, hellbrauner Pixie-Cut, runde aber nicht zu füllige Körperform. Langer Hals, wie zum anbeißen.
    
    Sie zieht dem Mann die Shorts herunter. Er sägt weiter, während sein Schwanz sich steil aufrichtet. Er wacht nicht auf von ihren Berührungen, eher im Gegenteil. Johanna spürt seine Träume, merkt wie ihre Berührungen ihn noch tiefer in die Traumwelt stoßen, von der wachen Welt trennen.
    
    Er ist auch Lehrer, träumt von einem Schäferstündchen mit einer Schülerin. Sein Penis ist ganz hart. Johanna überlegt, ob sie ihn reiten soll, entscheidet sich dann aber, ihm einfach in den Schwanz zu beißen und ihm so seine Kraft auszusaugen. Nur um sicherzugehen kontrolliert sie auch hier danach den Penis, wieder keine Löcher von ihren Zähnen. Sie überlässt den ausgelaugten Mann seinem unruhigen Tiefschlaf und wendet sich Monika zu.
    
    Sie setzt sich auf Monika, schaut sich die hübsche 32-jährige an, noch ganz berauscht von der Kraft, die sie aus dem Mann gezogen hat. Sanft legt sie ihren Kopf auf ihre Brust, lauscht ihren Träumen.
    
    Monika träumt davon, wie sie nackt vor der Klasse steht und unterrichtet. Sie verteilt Klassenarbeiten, dem besten bläst sie zur ...
    ... Belohnung den Schwanz.
    
    Träumen alle Lehrer solches Zeug über ihre Schüler oder war das bei diesen beiden eine Ausnahme? Sie wird unbedingt weitere Untersuchungen zu diesem Thema anstellen müssen. Sie sucht weiter in Monikas Phantasien herum. Sie hat etwas Brauchbares gefunden, damit kann sie arbeiten.
    
    Sie zwickt Monika in die Brustwarzen; diese wacht auf, schaut erschreckt zu Johanna auf.
    
    Johanna macht: „Pssst!“, und schaut ihr in die Augen.
    
    Monika starrt wie hypnotisiert zurück.
    
    „Was … was willst du?“, ist alles was Monika herausbringt.
    
    Johanna starrt sie weiter an, reibt ihren Unterleib an dem von Monika.
    
    „Ich weiß, was du für unanständige Phantasien über deine Schüler hast.“
    
    Sie öffnet ihren Mund, bleckt die spitzen Zähne und faucht Monika wild an.
    
    „Die Geschichten über Monster, die nachts unter deinem Bett warten und dich fressen wollen, die sind alle wahr.“
    
    Sie streicht mit ihren spitzen Krallen über Monikas Brüste, drückt die Spitzen in ihr Fleisch. Dann streicht sie mit den Klauen über Monikas Gesicht. Sie spürt, wie Monika beginnt, sich einzunässen.
    
    Johanna drückt ihren Kopf zur Seite, presst ihren Mund auf ihren Hals und drückt mit ihren Zähnen ein wenig gegen die Haut, lässt dann aber ab. Sie kriecht zurück bis sie zwischen ihren Beinen kniet. Sie drückt ihren Mund auf Monikas Vulva, fährt ihre Zähne aus und beißt genüsslich in Monikas Scham. Ihre Zähne dringen tief in die Schamlippen ein.
    
    Erst das <i>
    
    Vril
    
    </i> vom Mann, dann von ...
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