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Johanna Morgenthau und die Suche nach dem Zimteis Kapitel 6
Datum: 18.03.2026, Kategorien: BDSM
... Monika. Johanna ist ganz betört, diszipliniert sich aber abzulassen und nicht zu viel zu nehmen. Die Frau muss es ja noch in die Schule schaffen. Sie drückt Monika einen blutigen Kuss auf den Mund. „Ich bin ein Raubtier, du bist Beute. Verstehen wir uns?“ Monika ist völlig erstarrt. Johanna drückt ihr mit den Fingern auf die Stirn: „Schlaf.“ Monika verdreht die Augen, fällt sofort in einen unruhigen, fast deliriösen Schlaf. Unruhig bewegt sie sich unter ihr, seufzt auf. Johanna dreht ihren Kopf zur Seite und fängt an, Monika ins Ohr zu flüstern: „Morgen in der Schule werden wir einen kleinen Ausflug machen und wir werden etwas machen, von dem du schon lange träumst. Du wirst mir brav gehorchen, ja?“ Sie spürt, sie riecht, wie ihre Worte in Monikas Traum eindringen und sich dort festsetzen. „Ich bringe dich morgen hinter die alte Werkstatt. Das wird dich ganz feucht machen und du machst dann schön was ich dir sage. Wir machen ein paar Fotos von dir.“ Johanna wiederholt ihre Anweisungen noch ein paar Mal bis sie das Gefühl hat, sie haben sich fest genug in Monikas Verstand verankert. Würde das klappen? Bleiben diese Gedanken in Monikas Kopf? An was genau würde sie sich erinnern? Johanna hat tausend Fragen und brennt darauf, morgen auszuprobieren wie es auf Monika gewirkt hat. Am nächsten Tag greift sich Johanna morgens in der Schule Thomas: “Du, pass auf, ich brauche dich heute.“ Thomas grinst: „Wieder einer deiner verrückten Pläne?“ „Aha. ...
... Ich bin also verrückt?“ „Deine Pläne sind verrückt. Ich liebe deine verrückten Pläne. Und dich. Sag, was soll ich tun?“ „Sei in der ersten großen Pause vor dem Lagerraum hinter der alten Schulwerkstatt. Die Tür auf der Rückseite.“ Thomas nickt: „Dein Wunsch ist mir Befehl, meine verwegene Agentin.“ In der zweiten Stunde hat Johanna Mathe bei Frau Wagner. Frau Wagner sieht Johanna beim Grüßen eingeschüchtert an und lässt Johanna die ganze Stunde in Ruhe. Nach der Stunde geht Johanna zu Frau Wagner: „Ich müsste ihnen dringend etwas zeigen, es geht um einen ihrer Schüler. Können sie kurz mitkommen?“ „Worum geht es denn?“ Johanna druckst künstlich etwas rum: „Ich … also … ich glaube nicht, dass ich das so erklären kann. Sie müssen einfach mitkommen.“ Frau Wagner setzt zu einer Antwort an, nickt dann aber und folgt Johanna. Johanna ist begeistert, so einfach hat sie sich das nicht vorgestellt. Sie gehen zu dem Lagerraum, zu dem sie Thomas geschickt hat. „Da drin.“ Sie schiebt die beiden in den Lagerraum. Sie stellt einen Stuhl auf eine freie Stelle, setzt Thomas darauf. Dann legt sie die Hände auf Monikas Schultern, und flüstert ihr zu: „Der liebe Thomas hatte bei der letzten Klassenarbeit doch eine Eins. Dafür muss er doch belohnt werden? Sie wollen doch ihre besten Schüler belohnen? Sie haben immer davon geträumt, ihre besten Schüler auf ganz besondere Weise zu belohnen. Sie lächelt Monika an. Es ist äußerst schwierig, weil es Tags ist, aber ...