1. Johanna Morgenthau und die Suche nach dem Zimteis Kapitel 6


    Datum: 18.03.2026, Kategorien: BDSM

    ... spritzt.
    
    „Jetzt ziehst du dir den BH an. Nein! Nicht wegwischen, BH anziehen.“
    
    Monika zieht ihren BH an, zieht ihn über ihre vollgespritzten Brüste. Johanna reibt das ganze Sperma in den Stoff vom BH.
    
    „So, das bleibt jetzt so für den Rest von Tag, ja?“
    
    Monika nickt.
    
    „Ach und, willst du dich nicht bei Thomas bedanken?“
    
    „Danke, Thomas.“
    
    „Danke für was?“
    
    „Danke dass du mich endlich gefickt hast und mir auf die Titten gespritzt hast.“
    
    Johanna und Thomas grinsen.
    
    „Und dass hier alle schweigen werden ist selbstverständlich denke ich.“
    
    Monika und Thomas ziehen sich an. Sie schicken Monika raus, die völlig verstört den Lagerraum verlässt und ziellos über den Schulhof irrt.
    
    Thomas und Johanna schauen sich an, müssen lachen. Johanna gibt Thomas einen innigen Kuss.
    
    „Vielen Dank für deine Mitarbeit.“
    
    Thomas fragt: „Ich wusste gar nicht, dass du so scharf darauf bist, Frau Wagner beim vögeln zuzusehen?“
    
    „Na ja, es hat schon was. Aber darum geht es eigentlich nicht.“
    
    „Worum dann? Rache für die ganzen miesen Noten in Mathe?“
    
    „Nee. Ich wollte einfach sehen, ob ich sie dazu kriegen kann. Aber das hat sich ja jetzt beantwortet“, sagt Johanna mit einem Grinsen.
    
    Thomas fragt: „Und wie bekommt man eine Lehrerin zu so etwas? Ich meine, sogar mit Fotos? Hat sie jemanden umgebracht und du hast das blutige Messer gefunden oder was?“
    
    „Betriebsgeheimnis. Du musst vorerst mit deiner Rolle als williger Helfer vorlieb nehmen.“
    
    Er grinst: „Mit ...
    ... der Rolle kann ich gut leben.“
    
    Er gibt Johanna einen schnellen Kuss und die beiden gehen.
    
    Johanna gleitet durch die kalte Nachtluft. Sie kann inzwischen die Richtung gut genug kontrollieren, um nicht mit irgendwelcher Vegetation zu kollidieren, aber es funktioniert nur, wenn sie zuvor viel <i>
    
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    aufgenommen hat. Und wenn sie irgendwo in luftiger Höhe startet. Sie landet auf dem Dach. Sie legt sich flach auf die Schindeln, schmiegt sich an das Haus wie an einen Liebhaber. Sie lauscht den Herzschlägen der Bewohner.
    
    Das Haus ist alt, sehr alt. Was für Dramen sich hier abgespielt haben müssen? Wie viele Attachés der Türkischen Botschaft hat man hier nachts schon durch die Gänge getragen? Welche geheimen Liebschaften diese dicken Wände verborgen haben? Sie nimmt einen tiefen Atemzug und lauscht ganz genau und kann das leise Stöhnen vergangener Liebhaber in dem Gemäuer hören.
    
    Es gibt einen Kamin der direkt in das Hauptschlafzimmer führt. Wie praktisch, auch wenn sie jetzt etwas Kohlestaub auf sich hat.
    
    Sie schaut sich im Zimmer um. Da ist er, ruhig am Schlafen. Johannas Herz schlägt schneller, sie ist aufgeregt. Das wird nicht so einfach sein wie eine Mathe-Lehrerin. Sie sieht sich nervös um. Eine kleine Angst kriecht von ihrer Scham nach oben. Egal. Weitermachen.
    
    Sie krabbelt auf das Bett. Riecht an ihm, zieht die Bettdecke zur Seite, streicht mit ihren Krallen über seinen Oberkörper, leckt seinen Hals. Sie kann seine Träume nicht sehen, es ist wie ...
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