1. Johanna Morgenthau und die Suche nach dem Zimteis Kapitel 6


    Datum: 18.03.2026, Kategorien: BDSM

    ... genug, vielleicht zwanzig, kann man besuchen.
    
    Sie lässt sich durch das Dachfenster fallen, er hat ein Zimmer unter dem Dach. Er wacht nicht auf, als sie sich auf ihn setzt, ihm <i>
    
    Vril
    
    </i>
    
    raubt. Nicht zu viel, nur ein bisschen, er hat ihr ja nichts getan.
    
    Was ist das in seinem Kopf? Er hat eine Freundin, nein, einen Freund. Das Gefühl davon ist ungewohnt, sie spürt für einen Moment wie die beiden sich anfassen. Sie schüttelt sich. Ich könnte ihn umdrehen, denkt sie sich.
    
    Aber deswegen ist sie nicht hier. Sie überlässt ihn seinem unruhigen Schlaf, schleicht sich in den Flur. Nicht die anderen Kinder aufwecken. Die Herzschläge sind ruhig und gleichmäßig. Die Eltern haben getrennte Schlafzimmer.
    
    Da liegt er. Manfred Zickler. Sie schaut ihm beim schlafen zu. Zieht vorsichtig die Decke ein wenig zurück. Er könnte hübscher sein. Etwas Fitness würde ihm guttun. Hat etwas Übergewicht, zu wenig Haare auf dem Kopf. Aber ein schönes Gesicht. Penetranter Geruch von Aftershave und Deo. Bäh!
    
    Na gut, die Clique will es so, es ist halt der Direktor von der Schule und nicht der Direktor vom Turnverein. Sie könnte ihn vermutlich auch in der Schule besuchen, er macht nachmittags bestimmt mal ein Nickerchen. Aber sie mag es ihn zu Hause zu besuchen. Zu sehen wie er wohnt. Seine Wohnung zu fühlen.
    
    Sie kriecht zu ihm unter die Bettdecke. Kuschelt ihren nackten Körper an ihn, legt ihren Kopf an seinen. Lauscht. Riecht. Leckt seinen Hals. Er träumt von einer Hühnerfarm, ...
    ... auf dem Mond. Ein schöner Traum.
    
    Was ist da noch? Sie fährt mit ihrer Hand zwischen seine Beine, krault seine Eier ein wenig. Worüber phantasiert er so wenn er geil wird? Er ist im Klassenzimmer, Abiturjahrgang, holt Schülerinnen an die Tafel. Bei jeder falschen Antwort müssen sie etwas ausziehen, dann vor der Klasse stehen. Ach so. Ist so etwas eine gängige Lehrerphantasie, fragt sich Johanna. Er fingert seine Schülerinnen zwischen den Beinen, während die versuchen, Aufgaben zu lösen.
    
    Dann ist er mit zwei Schülerinnen in seinem Büro. Sie wurden erwischt wie sie Hühner klauen. Hühner von seiner Farm. Fasziniert schaut sie zu was weiter passiert. Endlich! Sie hat genau das sie gesucht. Damit wird sie ihn kriegen.
    
    Johanna legt sich auf ihn, reibt ihre Scham an seinem inzwischen steifen Schwanz. Sie leckt ein wenig an seinem Hals, dann beißt sie vorsichtig hinein. Kann sie in die Phantasien eingreifen?
    
    Sie flüstert leise in sein Ohr: „Es sind nicht zwei Schülerinnen, die die Hühner geklaut haben, sondern drei. Es sind auch nicht irgendwelche Schülerinnen. Die eine ist Marie. Die nächste Franziska. Und die letzte ist Anna.“
    
    Sie sieht, wie sich sein Traum anpasst an ihre Einflüsterungen. Wunderbar!
    
    „Und sie sind auch nicht da, weil sie Hühner geklaut haben.“
    
    Sie flüstert dem Direktor ein, was die Frauen angestellt haben. Was dann passiert passt eigentlich schon ganz gut. Es ist ja auch total nett von ihm, hier mit einer zu ihren Plänen passenden Phantasie auf ...
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