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Johanna Morgenthau und die Suche nach dem Zimteis Kapitel 6
Datum: 18.03.2026, Kategorien: BDSM
... auf. „Aufstehen, hop hop, aufwachen aus dem Orgasmuskoma! Wir haben eine Mission!“ Die Frauen wischen das Sperma weg, ziehen sich die Röcke wieder an. Sarah versteckt sich. Johanna sagt: „So, dann wollen wir mal.“ Sie zieht sich ihren Slip an. Dann holt sie eine Zwiebel aus ihrer Handtasche. Johanna läuft durch die Schule, läuft auf den Direktor zu, hält sich den Unterarm vor die Brüste. „Oh bitte, bitte, Sie müssen mir helfen.“ Ihr Gesicht ist ganz verheult. „Junge Dame, was machen sie in Unterwäsche in dieser Schule!“ „Bitte, bitte, bitte, sie geben mir meine Kleider nicht wieder, das ist so gemein! Kommen Sie!“ Sie fasst ihn an der Hand, zieht ihn zum Musikzimmer. Sie reißt die Tür auf. Drinnen sitzen Marie, Franziska, Anna und Sören auf dem Boden, Anna und Marie in BH, Franziska und Sören mit nacktem Oberkörper. Sören hat ein Huhn auf dem Kopf – eine Mütze der ein Huhn nachbildet. Anna dreht die Flasche als er hereinkommt. Alle drehen sich zu dem Direktor um. Marie hält eine Hand vor den Mund: „Oh, Herr Zickler, wir dachten sie wären schon weg. Das ist uns jetzt aber unangenehm.“ „Das ist ja wohl unerhört! Anziehen! Zieht euch sofort etwas anständiges an!“ Er greift sich zuerst Sören: „Und Sie! Wer sind sie? Gehen Sie überhaupt auf diese Schule?“ Sören setzt eine todernste Miene auf: „Herr Zickler, ich muss mich wohl entschuldigen. Ich bin hier, um das Klavier zu stimmen. Der Hausmeister Herr Wachtelgräber hat mich reingelassen. ...
... Die Mädchen haben gesagt, dass sie mich in Schwierigkeiten bringen wenn ich nicht mitspiele. Und sie haben mich gezwungen, diesen Hut aufzusetzen. Es tut mir Leid, ich hätte mich darauf nicht einlassen sollen, ich übernehme die vollste Verantwortung.“ Er schaut Sören eine Weile kritisch an. „Wir sprechen uns noch. Für heute machen Sie hier fertig und verschwinden dann! Unerhört! Und ihr, ihr gebt jetzt dieser jungen Frau sofort ihre Wäsche zurück!“ Johanna und die anderen Frauen ziehen sich an. Der Direktor bringt sie zu seinem Büro. „Setzt euch da hin.“ „Wir…“ „Ruhe jetzt. Das war’s. In dieser Schule gibt es Regeln. Wir erwarten Disziplin und dass junge Menschen sich anständig verhalten und die Regeln befolgen! Es ist mir langsam egal, wie viel eure Eltern an den Förderverein der Schule bezahlen, irgendwann ist Schluss!“ Ernst fragt er Johanna: „Und was ist mit Ihnen?“ „Ich wechsle nächstes Jahr hierher. Ich wollte mir die Schule einmal ansehen.“ Johanna schluchzt, ihre Augen sind ganz rot von dem Zwiebelsaft. „Da habe ich die jungen Frauen hier getroffen. Sie haben mir angeboten, mir die Schule zu zeigen. Ehe ich mich versah war ich in dem Musikzimmer und die haben mich gezwungen bei diesem Flaschendrehen mitzumachen. Ich wollte das alles gar nicht.“ Sie schnieft. Der Direktor sagt: „Ich bin sehr verärgert über euer verhalten. Unsere Schule hat einen guten Ruf, und ich lasse ungezogene Schülerinnen wie Sie den nicht erodieren.“ Franziska fängt ...