1. Johanna Morgenthau und die Suche nach dem Zimteis Kapitel 6


    Datum: 18.03.2026, Kategorien: BDSM

    ... an: „Herr Zickler, wir verstehen ja, dass sie enttäuscht sind und wir das nicht hätten machen dürfen. Aber wir möchten Sie inständig bitten, unsere Eltern da nicht einzubeziehen.“
    
    Marie fährt fort: „Wir wollen uns damit gewiss nicht aus der Verantwortung stehlen. Aber was wäre, wenn Sie uns einfach selbst gerecht bestrafen würden, anstatt dass das unsere Eltern übernehmen? Wir akzeptieren ihre gerechte Strafe.“
    
    Anna steht auf, lehnt sich nach vorne und stützt sich mit den Ellenbogen auf den Schreibtisch von Herrn Zickler: „Warum können wir das nicht einfach wie in alten Zeiten handhaben? Früher konnten Lehrer in solchen Fällen einfach nach eigenem Ermessen bestrafen.“
    
    Sie zieht sich den Rock hoch und entblößt ihren nackten Hintern.
    
    Zickler starrt auf das formschöne Hinterteil von Anna. Er setzt mehrmals an, etwas zu sagen, hadert aber sichtlich mit sich. Johanna reicht ihm einen Rohrstock: „Vielleicht ist es wirklich das beste? Deren Eltern lassen die Gören doch nur wieder zu leicht vom Haken. Wenn Sie das selbst übernehmen dann sind sie sicher dass die eine anständige Strafe bekommen haben.“
    
    Zickler nimmt von Rohrstock von Johanna, betrachtet ihn mit einem Lächeln und leckt sich die Lippen. Er realisiert gar nicht, dass Johanna gar keinen Rohrstock zur Hand haben sollte. Die Frauen hatten ihn hier deponiert, als sie die Elektronik installiert hatten.
    
    „Ihr akzeptiert aus freien Stücken eure Strafe?“
    
    Eilig antworten die Frauen: ...
    ... „Ja.“
    
    „Absolut.“
    
    „Lieber so als unsere Eltern.“
    
    Der Direktor schwingt den Rohrstock in der Hand hin und her, grinst. Franziska und Marie beugen sich neben Anna auf den Schreibtisch, ziehen ihre Röcke hoch.
    
    Franziska sagt: „Sie können gerne mit mir anfangen, ich bin bereit.“
    
    „Sie zählen mit. Und Sie werden von sonstigen Schmerzbekundungen oder Jammereien absehen. Verstanden?“
    
    „Ich habe verstanden.“
    
    Zickler holt aus und lässt den Rohrstock kräftig auf Franziskas Hintern sausen. Franziska zieht scharf Luft ein. „Eins.“
    
    Johanna sitzt auf der anderen Seite des Tisches und kann im Gegensatz zu Zickler die Gesichter der Frauen sehen. Marie kommt aus dem Feixen gar nicht mehr heraus.
    
    Nach den ersten drei Schlägen sagt Johanna: „Hauen Sie ruhig kräftig zu, die sollen ja was daraus lernen, nicht, dass die das gleich wieder vergessen.“
    
    Franziska fixiert Johanna mit einem bösen Blick, nur um nach dem nächsten Schlag das Gesicht zu verziehen.
    
    Schließlich zählt Franziska: „Zehn.“
    
    „Gut Fräulein Schwarz. Ich mache jetzt mit Fräulein Sanger weiter.“
    
    Marie sagt mit süßer Stimme: „Oh bitte, hauen sie nicht zu fest zu, Herr Zickler, mein kleiner Hintern ist ganz empfindlich.“
    
    „Was habe ich über Jammereien gesagt? Sie bekommen die gleiche Strafe wie die anderen Frauen auch. Ertragen Sie es in Würde.“
    
    Er schlägt fest zu. „Aua! Eins.“
    
    „Frau Sanger, ich habe Ihnen gesagt dass ich keine Ausrufe haben möchte. Zügeln Sie sich oder ich werde die Schläge wiederholen.“
    
    Marie hat ...
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