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Johanna Morgenthau und die Suche nach dem Zimteis Kapitel 6
Datum: 18.03.2026, Kategorien: BDSM
... der gleichen Schreckstarre wie die Frau. Sie küsst ihn, beißt in seine Lippen, sie schmeckt sein Blut. Sie steigt von ihm herunter und kriecht zurück bis sie zwischen seinen Beinen sitzt. Sie hält seinen Schwanz und mit der anderen seine Eier, die sie heftig quetscht. Sie leckt einmal an dem Schwanz, dann drückt sie ihre Eckzähne raus, lange spitze Zähne. Sie legt ihren Mund um seinen Schwanz und beißt zu. Die spitzen Zähne fahren mühelos in das Fleisch seines Penis. Sie saugt und saugt, während Björn hilflos und verzweifelt stöhnt. Ein rasselndes und gequältes Stöhnen während Johanna seinen Schwanz aussaugt. Schließlich schießt eine riesige Spermafontäne aus seinen Schwanz, verteilt sich überall über ihm und Johanna. Johanna lässt seinen nun schlaffen Penis los. Sie inspiziert seinen Penis; keine Wunden oder Bissspuren. Es ist zwar etwas Blut da, aber keine Wunden. Seltsam. Seltsam, aber praktisch – sie ist ja nicht hier um jemanden umzubringen. Dann schaut sich Björn an. Seine Augen sind eingefallen, sein Gesicht ist hager, seine Lippen beben. Er sieht aus, als wäre er fünfzig Jahre gealtert. Er streckt mit letzter Kraft eine Hand nach Johanna aus, erreicht sie aber nicht. Johanna gleitet vom Bett. Eine unheimliche Kraft erfüllt sie. Sie atmet tief ein. Sie kann die anderen Bewohner im Haus hören. Das sanfte, gleichmäßige Schlagen ihrer Herzen wahrnehmen. Sie sogar riechen. Sie verlässt die Wohnung, gleitet gegenüber in 4A. Sie versteht nicht wirklich, ...
... wie sie an den Türen vorbeikommt, es passiert irgendwie intuitiv. Wird aber wohl nur im Dunkeln klappen. Ordentlicher hier. Riecht auch besser. Sie schleicht ins Schlafzimmer. Ein Pärchen schläft in Löffelstellung im Bett. Sie riecht an ihnen, bringt ihren Kopf ganz nah an die beiden. Er träumt davon, wie er mit einer Landmaschine über die Felder fährt. Sie davon, wie ihr Chef ihr mit einem Lineal auf den Hintern haut. Johanna zuckt zurück. Woher weiß sie das? Es erschreckt sie aber gleichzeitig ist es ungemein faszinierend. Sie kann sehen was die beiden Träumen. Sie könnte noch bleiben und spielen, aber sie hat genug für heute. Sie ist noch immer halb trunken von der Kraft, die sie von Björn genommen hat. Sie schleicht sich auf das Dach des Appartementhauses, setzt sich an der Kante und schaut über den Stadtpark, schaut sich den Mond an. Der Mond schaut zurück und sie hat ein warmes und liebliches Gefühl, gesehen und geliebt zu werden. Sie steht auf, Flügel breiten sich von ihrem Rücken aus. Lederne Flügel, wie die einer Fledermaus. Wo kommen die jetzt genau her, fragt sich Johanna, in meinem Rücken ist da kaum Platz für. Der Gedanke verfliegt. Mit Sorge blickt sie über die Kante auf die Straße hinunter. Sind die Flügel wirklich echt? Oder bildet sie sich das alles nur ein? Ist sie vielleicht high? Würde man sie morgen früh von der Straße kratzen und posthum Wahnsinn diagnostizieren? Sie steht lange da und erwägt diesen Gedanken. Dann lässt sie sich nach ...