-
Johanna Morgenthau und die Suche nach dem Zimteis Kapitel 6
Datum: 18.03.2026, Kategorien: BDSM
... sich das alles nicht einbildet. Egal. Die Wohnung ist unaufgeräumt, sie riecht abgestanden. Wie ist Johanna froh, hier nicht gelandet zu sein. Sie sieht sich um. Der Mann ist im Schlafzimmer, eine Frau im Wohnzimmer, berieselt von Fernseher, der Geruch der Tüte noch in der Luft. Sie hat keine Ahnung wer die Frau ist, aber sie war die längste Zeit hier. Johanna macht den Fernseher aus. Die Frau tastet im Dunkeln nach der Fernbedienung. Johanna setzt sich auf sie, funkelt sie mit leuchtenden grünen Augen an. Die junge Frau erstarrt und ist gelähmt wie ein Beutetier in Schreckstarre. Johanna riecht an ihr, beugt sich vor, leckt an ihrem Hals. Sie schmeckt nach Angst. Sie beißt in ihren Hals, ihre langen Eckzähne dringen in das Fleisch der Frau. Das Blut schmeckt nicht besonders gut. Johanna lässt ab von dem Biss. Die Haut schließt sich hinter ihren Zähnen. Sie greift der Frau mit der linken zwischen die Beine, mit der rechten um den Hals und drückt. Sie flüstert: „Du verschwindest jetzt von hier. Du wirst nie zurückkommen. Du wirst ihn nie wiedersehen.“ Das Herz der Frau rast, sie atmet heftig. Sobald Johanna von ihr heruntersteigt, greift sie ihre Tasche und flüchtet aus der Wohnung. Johanna lächelt in der Dunkelheit und leckt sich die blutigen Lippen. Jetzt der junge Mann. Im Flur ist ein hoher Spiegel. Sie betrachtet sich. Die schönen, gewundenen Hörner. die glühenden grünen Augen. Die langen Fingernägel, fast wie Klauen. Sie lächelt sich an. Sie geht ...
... zum Schlafzimmer. Er schläft bereits. Perfekt. Sie schleicht sich zum Bett, zieht sanft die Bettdecke zur Seite, gleitet auf das Bett. Sie legt sich auf den Mann, sie bewegt langsam ihren Unterleib, reibt an seinem Penis, der eifrig anwächst. Sein Kopf bewegt sich, er brabbelt etwas unverständliches, aber schläft weiter. Sie greift zwischen ihre Beine und führt seine Stange in ihre Höhle in. Langsam beginnt sie ihn zu reiten, vorsichtig. Johanna fühlt sich wie elektrisiert. Mit zunehmendem Eifer bewegt sie ihre Hüften. Ein Hunger ist in ihr, ein lange nicht gestillter Hunger. Ein Hunger in ihrer Vagina. Ihre Vagina saugt, nimmt etwas auf. Nimmt seine Lebenskraft auf, die sich in ihrem ganzen Körper verteilt. Ein wahnsinniges Gefühl. Der Mann fängt an, am ganzen Körper zu schwitzen, er wirft den Kopf hin und her. Ihre Krallen bohren sich in seine Brust. Seine Hände versuchen, sie zu greifen, aber Johanna hält ihn ohne Mühe fest. Immer weiter reitet sie und nimmt seine Lebenskraft ihn sich auf. „Aufwachen.“ Er reißt die Augen auf, sieht sie mit Schrecken an. „Hallo Björn, hast du mich vermisst? Wir haben noch gar keinen richtigen Abschluss gefunden. Hattest du mir nicht gesagt, du willst mich für immer haben? Oder habe ich mir das nur eingebildet?“ Er erkennt sie. Stammelt: „Du … was … “ Ein leidendes Stöhnen entweicht seinem Mund. „La … Janine?“ Johanna faucht ihn böse an, nicht einmal ihren Namen weiß er noch. Er ist unfähig sich zu bewegen, in ...