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Emma liebt Katrin Teil 4
Datum: 19.03.2026, Kategorien: Lesben Sex
... zwischen uns liegt. Spannung? Wunsch? Ein leises Spiel? Aber ich weiß: Wenn sie mir morgen sagen würde: „Zieh dich aus, Emma", ich würde nur fragen: „Ganz oder nur die Hälfte?" Und ja, Tagebuch, du willst wissen, wie der Abend endete? Wir beschlossen, am Donnerstag beide „irgendwas Eigenes" zu tragen -- mit einem Augenzwinkern. Ich schwöre, das klang nach: „Zieh einfach was an, das man dir schnell wieder ausziehen kann." Dann brachte sie mich zur Tür. Keine Umarmung. Kein Kuss. Aber... ihre Hand auf meinem Arm. Ein Moment zu lang. Ein Blick, der traf. Jetzt bin ich gleich zuhause. Ich werde gleich meinen Body anfassen. Mich selbst. Mit Gedanken an Weste, Kittel und Strapse. Und an sie. Meine Kostümkönigin. Die Frau, die mir zeigt, dass Vorfreude das geilste Vorspiel ist. Ich war keine zwei Minuten in meiner Wohnung, da wusste ich: Heute gibt's keine Ausreden. Heute will ich mich selbst. Komplett. Nicht so ein bisschen kuscheln unter der Decke, nicht „mal kurz fühlen, ob's geht". Nein. Heute will ich mich nehmen -- mit allem, was dazu gehört. Also schloss ich die Tür, kickte meine Schuhe in die Ecke wie eine frustrierte Ballerina und ging direkt Richtung Schlafzimmer. Aber auf halbem Weg blieb ich stehen. Nicht aus Zweifel. Aus Gier. Ich wollte mich anfassen, jetzt. Ich lehnte mich an die Flurwand, schob meine Hand unter den Rock, in meinen Slip -- und ja, da war sie schon, diese nasse kleine verbotene Zone, die sich Muschel nennt und mir ins ...
... Ohr flüstert: „Mehr. Tiefer. Jetzt." Ich seufzte, lachte, und stöhnte gleichzeitig -- ein Geräusch, das mich selbst überraschte. Und dann der Gedanke: Ich brauch was. Etwas Echtes. Etwas Festes. Etwas zum Reinschieben. Ich rannte (ja, rannte!) durch die Wohnung wie ein aufgescheuchtes Eichhörnchen auf Ecstasy, auf der Suche nach irgendwas, was rein darf. Vibrator? Akku leer. Dildo? Im Tiefkühler (lange Geschichte). Banane? Zu weich. Flasche? Zu kalt. Klobürste? Zu eklig. Und dann -- halleluja! -- sah ich ihn. Einen schlichten, Kleiderbügel aus Holz, den ich beim letzten IKEA-Anfall in Zehnerpack gekauft hatte. Ich hielt ihn in der Hand, betrachtete ihn, und fragte mich laut: „Emma, ist das der Moment, in dem du zur offiziellen Möbel-Fickerin wirst?" Meine Muschel antwortete mit einem feuchten Plopp. Ich nahm das als Zustimmung. Also rein ins Schlafzimmer, Rock hoch, Slip zur Seite -- ich lag auf dem Bett, führte die gebogene Seite ganz langsam ein und: Oh. Mein. Gott. Er war nicht zu groß, nicht zu klein, er war einfach... perfekt. Fest, hart, trocken, aber ehrlich. Ich bewegte ihn ganz langsam, immer wieder -- während meiner anderen Hand über meine Klit kreiste wie ein Irrer beim Dreiradrennen. Ich stöhnte. Ich lachte. Ich schwitzte. Ich kam. Mit voller Wucht. Die Beine zuckten, der Bügel wackelte, mein Herz überschlug sich. Ich lag da, mit einem Kleiderbügel zwischen den Beinen und einem Grinsen, das man nur nach sehr ...