1. Frau des Freundes 06


    Datum: 21.03.2026, Kategorien: Liebende Frauen,

    Nach vier Wochen voller Nachrichten, kleinen Andeutungen und aufgestauter Vorfreude ist es endlich wieder so weit: Theo und Marianne kommen heute zu uns.
    
    Seit dem gemeinsamen Wochenende in der Berghütte hat sich vieles verändert. Zwischen Annina und mir ist etwas in Bewegung geraten -- mehr Offenheit, mehr Vertrauen, mehr Lust. Wir sprechen freier über unsere Wünsche, über Sehnsüchte, über das, was uns wirklich bewegt. Und dieses neue Miteinander hat uns nicht nur nähergebracht -- es hat auch eine ganz neue Sinnlichkeit zwischen uns entfacht.
    
    Auf dem letzten Spaziergang im Wald sagte ich plötzlich zu ihr: «jetzt hätte ich Lust, wenn du mir eins bläst.» Ohne ein Wort zu sagen, sank sie auf die Knie, öffnete mir die Hosen und brachte mich mit ihrem Mund in den siebten Himmel. Und danach meinte sie leise: «das war so heiss, da bin ich beinahe auch gekommen...» So eine Situation wäre vorher nicht denkbar gewesen, aus Scham, aus Rücksicht, aus so etwas macht man nicht.
    
    Wir hatten also tolle vier Wochen und freuten uns nun extrem auf Theo und Marianne. Ich war so heiss auf den Arsch von Marianne, dass ich den ganzen Tag schon einen Steifen in der Hose hatte.
    
    Während den Vorbereitungen in der Küche wissen Annina und ich, dass es heute nicht nur ums Essen gehen wird. Die Luft zwischen uns knistert schon seit dem späten Nachmittag.
    
    Dann ziehe ich sie an mich. Ein Blick reicht -- und wir wissen, dass wir es einfach nicht mehr bis zum Klingeln an der Tür aushalten. In ...
    ... der Küche, zwischen Herd und Hängeschrank, geben wir uns für einen Moment ganz dem Rausch der Nähe hin.
    
    Ein schneller, atemloser Quickie, sie auf dem Küchentisch, ich stehend -- und während dem ich mein Schwanz in sie rammle, versuche ich ihr T-Shirt und ihr BH vom Laub zu reissen. Wir machen alles zusammen, ficken, stöhnen, ausziehen, knutschen, lecken.
    
    Der Orgasmus ist explosiv, laut, leidenschaftlich.
    
    Ein paar Minuten später, als alles etwas abgeebbt war und sich Annina von mir gelöst hat, meint sie: «ich gehe mich jetzt heiss anziehen, du machst die Küche wieder etwas sauber, in einer Stunde sind Marianne und Theo hier.»
    
    Annina zieht sich danach bewusst sinnlich an -- sie weiß genau, was sie tut. Ihr Kleid ist elegant, aber verführerisch geschnitten, ein Hauch von Spitze, ein Rückenausschnitt, der gerade genug zeigt, um Fantasie zu wecken. Ihre Brüste zeichnen sich unter dem seidenen Kleid ab, ihre Brustwarzen auch. Der Saum des Kleides zeigt mehr wie er verdeckt und ihre schwarzen, neckischen Netzstrümpfe zeigen von weitem ihr Begehren. Ihre Bewegungen sind weich, ihre Augen glänzen vor Erwartung. Ich spüre, dass auch sie innerlich zittert vor Spannung -- wie ich.
    
    Als es endlich klingelt, öffne ich die Tür, und Theo und Marianne stehen da -- ebenfalls mit diesem besonderen Glanz in den Augen und Marianne mit einem Minirock, Strapsen und Bluse, die ebenfalls mehr zeigt wie verdeckt.
    
    Noch bevor wir nach der Begrüssung richtig anstoßen können, lässt Theo den ...
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