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Frau des Freundes 06
Datum: 21.03.2026, Kategorien: Liebende Frauen,
... Kleiderkabine eines Warenhauses? Analsex mit Marianne? Fessel- oder Rollenspiele? Schlussendlich schreibe ich ein Rollenspiel drauf, wo Annina eine Hure spielen soll. Etwas besseres fällt mir auf die Schnelle nicht ein. Dann sind alle bereit und Theo beginnt. Er zieht eine Karte und liest laut: „Flüstere der Person links von dir ins Ohr, was du gerade am meisten an ihr begehrst." Er sieht kurz zu Annina, dann beugt er sich langsam vor, flüstert ihr etwas ins Ohr, das sie erröten und leise lachen lässt. Punkt für Theo. Als Nächstes ist Annina dran. Ihre Karte lautet: „Zeig uns dein Lieblingskleidungsstück... aber trage es dabei nicht." Mit einem verspielten Grinsen steht sie lasziv auf, zieht ihren Slip unter dem heissen Kleid langsam aus, ohne dass wir es richtig sehen können, lässt ihn elegant über ihren Zeigefinger hängen, bevor sie ihn wie einen Preis auf den Tisch legt. Gelächter, Applaus -- zweifellos ein Punkt. Marianne ist als Nächstes dran. „Lass dir für eine Minute die Augen verbinden und rate, wer deine Brüste berührt." Sie reicht Annina das Tuch, schließt die Augen und lässt sich die Hände locker auf den Schoß legen. Der Timer tickt. Abwechselnd berühren wir mal sacht, mal etwas fordernder Mariannes Brüste, sie errät zwei richtig -- Theo und mich. Punkt. Dann bin ich dran. Meine Karte: „Sag offen, was du dir insgeheim heute Abend gewünscht hast -- oder trink einen Schluck vom stärksten Glas auf dem Tisch." Ich schaue in die ...
... Runde, zögere kurz und sage dann: „Ich wollte ganz einfach Marianne zu einem Orgasmus bringen. Und selber natürlich auch mindestens einen haben." Punkt für mich. Die Runden gehen weiter, spielerisch, reizvoll, nie respektlos. Mal lachen wir laut, mal schweigen wir nachdenklich. Dann hat Annina ihren fünften Punkt. Sie strahlt -- und schweigt einen Moment. „Wird mir jetzt mein Wunsch erfüllt?" fragt sie mit einem Lächeln, das alles sagt. Alle stimmen zu. Sie steht langsam auf, sieht uns der Reihe nach an -- ihre Augen leuchten. Dann nimmt sie die Box mit den Zetteln und sucht ihren geschriebenen Wunsch. „Mein Wunsch ist: dass ich bei unserem nächsten Treffen mit Theo und meinem Schatz einen Dreier haben kann. Du Marianne, darfst zuschauen, wenn du willst." Nachdem Annina ihren Wunsch ausgesprochen hat, senkt sich für einen kurzen Moment eine gespannte Stille über den Raum. Aber es ist keine Unsicherheit, kein Zögern -- eher eine fast ehrfürchtige Ruhe, wie der Moment vor einem Gewitter, wenn die Luft elektrisch zu flirren beginnt. Theo und ich sehen uns kurz an, dann wieder zu ihr. Da ist nichts Spielerisches in ihrem Blick. Es ist ein Wunsch, der aus einer tiefen Offenheit kommt -- nicht provokativ, sondern voller Vertrauen. Marianne erhebt sich langsam, tritt an Anninas Seite, streicht ihr eine Haarsträhne aus dem Gesicht. „Du bist schön, wenn du so mutig bist", flüstert sie. In mir kreisen die Gedanken, irgendwie voller Panik. Einen Dreier und ...