1. Frau des Freundes 06


    Datum: 21.03.2026, Kategorien: Liebende Frauen,

    ... wixen.
    
    Während ich zuschaue, wie meine Annina einem andern Mann einst bläst, lasse ich die Hände von Marianne ihre Arbeit tun und schon wenige Momente spritze ich nochmals ab.
    
    «Du hattest es ja wirklich nötig.» raunte Marianne «hattet ihr in den letzten vier Wochen denn nie Sex?»
    
    Alle lachten!
    
    Wir rückten die Kleider wieder etwas zurecht und Annina meinte dann nur:» so jetzt ist Zeit für das Essen!»
    
    Das Essen verläuft genussvoll und entspannt. Die Gespräche wechseln mühelos zwischen Albernheiten und tiefen Gedanken, das Licht der Kerzen flackert leise über Gläser und Teller. Draußen ist es längst dunkel, drinnen fühlt sich alles leicht und verbunden an -- wie ein kleines Universum aus Vertrauen und Freiheit.
    
    Theo lehnt sich zurück, seine Hand liegt locker auf Anninas Oberschenkel.
    
    Marianne schaut sich um, ihre Miene ist nachdenklich -- und dann blitzen ihre Augen plötzlich schelmisch auf.
    
    „Ich hätte da eine Idee", sagt sie langsam, beinahe feierlich.
    
    Alle Blicke wenden sich ihr zu.
    
    „Wie wär's mit einem kleinen Spiel? Nichts Kompliziertes. Nur etwas... Spannendes."
    
    Sie lässt eine kurze Pause, dann fährt sie fort: „Wir machen ein paar einfache Aufgaben oder Fragen. Wer gewinnt, darf sich etwas wünschen. Irgendetwas. Und die anderen machen mit."
    
    Annina grinst sofort. „Oh, das klingt gefährlich. Und ziemlich reizvoll."
    
    Theo schmunzelt. „Nur, wenn ich gewinnen darf."
    
    Ich sehe zu Marianne. „Und wer denkt sich die Regeln aus?"
    
    „Ich ...
    ... natürlich", sagt sie ruhig. „Vertraut mir."
    
    Sie steht auf, holt ein kleines Kästchen aus ihrer Tasche -- schwarzes Leder, schlicht, aber elegant. Als sie es öffnet, sehen wir darin kleine Zettel, Würfel, Spielkarten und ein Timer. Offenbar war das keine so spontane Idee.
    
    „Ihr ahnt gar nicht, wie lange ich schon auf den richtigen Abend für dieses Spiel warte."
    
    Sie zwinkert. „Und heute fühlt es sich genau richtig an."
    
    Ein Moment der Spannung liegt in der Luft. Kein Widerstand, kein Zögern. Nur stille Zustimmung, gespannte Erwartung -- und die leise Ahnung, dass der Abend gerade eine neue Wendung nimmt.
    
    Marianne breitet den Inhalt der kleinen Box auf dem Tisch aus. Alles wirkt durchdacht, aber gleichzeitig offen für Spontaneität.
    
    „Das Spiel ist einfach", erklärt sie, während sie die Karten mischt. „Jede Runde zieht jemand eine Karte mit einer Aufgabe oder Frage. Manche sind zum Lachen, manche zum Nachdenken... und manche sind ein bisschen gewagt. Wer den Mut hat, die Aufgabe zu erfüllen, bekommt einen Punkt. Wer ablehnt -- kein Punkt. Wer zuerst fünf Punkte hat, gewinnt und darf sich etwas wünschen. Und alle anderen machen mit, einverstanden? Jeder schreibt nun seinen Wunsch auf einen Zettel, die dann ganz am Schluss vom Sieger gelesen werden dürfen."
    
    Alle nicken. Ein leises Prickeln liegt in der Luft.
    
    Ich überlege, was für ein Wunsch ich aufschreiben soll. Einen Dreier mit Annina und Marianne? Würde Annina da mitmachen? Einen Quicki mit Marianne in einer ...
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