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Frau des Freundes 06
Datum: 21.03.2026, Kategorien: Liebende Frauen,
... Blick über Annina gleiten, dann sagt er grinsend, halb scherzend, aber mit ernster Stimme: „Wenn ich nicht sofort fünf Minuten mit Annina bekomme, drehe ich durch." Annina lacht leise, ihre Stimme fast ein Flüstern: „Na dann komm." Die beiden verschwinden in Richtung Küche -- und was eben noch ein Raum zum Kochen war, wird plötzlich zur Bühne für ihr eigenes Spiel. Sie setzt sich so auf den Küchentisch, dass sie genau zur Tür hinausschauen kann und den Blick fest auf mich gerichtet. Theo fackelt nicht lange, Hose runter, Slip von Annina weg und schon sticht er mit seinem Schwanz in die Grotte von Annina. Annina zuckt vor Lust und man sieht es ihr an, wie sehr sie die festen und schnelle Stösse von Theo geniesst, ihr Blick scharf auf mich gerichtet. Marianne steht dicht bei mir, ihr Blick wechselt zwischen mir und dem Küchentisch. Sie lehnt sich zu mir, ihre Hand streift leicht meinen Arm. „Willst du auch...?" fragt sie, ihre Stimme kaum hörbar. Ich ziehe sie näher zu mir. Ihre Bewegungen sind ruhig, voller Selbstbewusstsein, aber sie zittert leicht, als meine Hände sie finden. Es ist kein hastiger Moment -- eher ein langsamer Sog, der uns beide mitreißt. Ich führe sie zum Wohnzimmertisch, drücke sie bäuchlings auf die Tischplatte, rücke ihren Minirock nach oben, ziehe ihren Slip über die Knie, befreie meinen pulsierenden Schwanz und stosse tief in sie hinein. Meine Blicke sind auf Annina gerichtet, ihre auf mich, während dem ich eine ...
... andere Frau ficke und sie von einem anderen Mann gebumst wird. Ohne unsere Blicke voneinander abzuwenden, finden wir gemeinsam einem Rhythmus, nur mit Blicken, nur mit stummen Worten. Annina muss sich beherrschen, dass sie nicht kommt, sie könnte jeden Augenblick losschreien. Aber ich weiss an ihren Reaktionen, sie wartet auf mich, bis ich komme, bis ich explodiere. Mariannes Hinterteil ist so geil, schmal - meine Hände umklammern ihre Hüfte und ihre Arschbacken, ich stosse sie heftiger, und merke, wie sich meine Hoden langsam zusammenziehen. Dann beginne ich zu stöhnen, nicht leise, sondern extra laut, damit Annina alles mitbekommt, ohne dass wir unsere Blicke voneinander lassen. Während dem ich explodiere, lässt sich auch Annina gehen und wir kommen beide gleichzeitig mit verschieden Partnern extrem intensiv, einander in die Augen schauend. Für einen langen Moment scheint die Zeit stillzustehen. «Hey, was war denn mit dir los? Das war ja unglaublich!» meldet sich Marianne unter mir, ebenfalls völlig ausser Atem. «das war ja sowas von geil!» Wir lösen uns langsam voneinander, während nun auch Annina vom Küchentisch steigt, und ohne ihren Blick von mir zu lassen, vor Theo in die Knie geht und ihm noch seinen Schwanz sauber leckt. Bei mir regt sich sofort wieder etwas und mein Schwanz steht noch immer beinhart in die Luft. «Hey, was soll das, hast du noch nicht genug?» widerfährt es Marianne und schon sind ihre Hände an meiner Männlichkeit und beginnen zu ...