-
Frau des Freundes 06
Datum: 21.03.2026, Kategorien: Liebende Frauen,
... das aus dem Mund von meiner Annina? Ein Dreier, ich mit einem anderen Mann? Wie soll das gehen? Annina erklärt dann nüchtern: «Ich möchte das mal ausprobieren und wir haben jetzt etwas Zeit, um uns darauf vorzubereiten. Beim nächsten Mal kann sich immer noch jemand zurückziehen, vielleicht bin ich es dann sogar. Aber momentan habe ich diesen Wunsch!» Ein Knistern liegt in der Luft, als Annina etwas später den Dessert serviert. Heisse Beeren an kalter Vanille-Eis. Die Gespräche sind Locker, die Stimmung gelöst, als sich Theo die Hose mit Himbeersauce bekleckert. Annina macht kurzen Prozess, zieht ihm die Hosen aus, sein Slipp rutscht wie zufällig ebenfalls zu Boden. Annina drückt Theo wieder auf den Stuhl und setzt sich zu ihm auf die Knie. Ihr Slip liegt als Trophäe vom Spiel noch immer auf dem Tisch und sie beginnt sogleich, ihren Oberkörper langsam unmittelbar vor Theos Augen zu entblössen. Ich greife nach Mariannes Hand, ziehe sie dicht an mich heran. «Komm», murmle ich an ihrem Ohr, «lass uns nach oben verschwinden. Ich will dich... ganz, ausgiebig...» Sie grinst, lässt sich führen. Händchenhaltend steigen wir die Treppe hinauf. Von unten dringen bereits Theos erste Stöhner herauf. «Na, die zwei sind schon gut dabei», murmelt sie. Ich antworte mit einem Grinsen: «Dann sollten wir aufholen.» Oben, vor dem Spiegel, bleibt sie stehen. «Schau her», sagt sie mit funkelndem Blick und lässt den Minirock langsam über ihre Hüften rutschen. Ihre ...
... Bluse folgt, Knopf für Knopf, genüsslich langsam. Darunter trägt sie nur ein hauchdünnes, durchsichtiges Hemdchen und schwarze Strapse. Ich pfeife leise. «Scheisse, du bist so eine verdammt heisse Frau...» Sie dreht sich halb, posiert, provoziert. «Gefällt dir, was du siehst?» «Gefällt mir? Ich will dich auffressen.» Ich ziehe sie an mich, küsse sie gierig, unsere Körper pressen sich zusammen. Während wir uns umarmen, entledige ich mich meiner Sachen, lasse alles zu Boden fallen. Ich trage sie zum Bett, lasse sie sanft in die Kissen sinken. «Jetzt gehörst du mir», murmele ich. «Dann zeig's mir», flüstert sie, zieht mich näher. Ihre Beine umschlingen mich, ich spüre die Strapse auf meiner Haut. Langsam gleite ich in sie. Sie stöhnt. «Oh ja... genau so...» Wir schauen uns in die Augen. Die Bewegungen sind ruhig, tastend, dann fordernder, tiefer. «Ich liebe es, wie du dich in mir bewegst», haucht sie. «Ich liebe es, wie eng du bist», knurre ich, während ich sie rhythmisch stosse. Ihr Stöhnen wird lauter. «Fick mich. Bitte. Ich will alles. Ich will dich ganz!» Mein Schwanz fühlt sich riesig an, potent und stark. Sie beginnt zu beben, ihre Hände krallen sich in meinen Rücken. «Scheisse, ich komm... ich...!» Ich spüre, wie sie sich zusammenzieht, zuckt, sich verliert. Ich bleibe tief in ihr, langsam, fest. Ihre Lust kommt in Wellen, rollt durch ihren Körper. Dann, nach einer Weile, atmet sie schwer und sagt leise: «So ein ...