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Charlie 01
Datum: 23.03.2026, Kategorien: Verführung
... Rick vor mir auf die Knie. Sah mich an, sah an mir runter. Und sah zwischen meine gespreizten Beine. Ich wusste es, ich fühlte es. Der Samen rann langsam aus mir heraus. Der Samen eines Fremden. ''Tu es, bitte...'' Ich konnte kaum sprechen, so aufgeregt war ich. Rick stöhnte laut auf, dann beugte er sich vor. Ich schrie fast als er mich berührte. Ich drückte mich ihm entgegen, dann passierte es. Ich spürte seine Zunge, seine Lippen, seinen Mund. Ich jammerte und zuckte. Und er leckte mich. Das Sperma eines fremden Mannes. Ich griff in seine Haare, hielt ihn fest, drückte ihn. Plötzlich war er wieder da, ich hatte den großen Schwanz vor dem Gesicht, ich drehte mich freiwillig, öffnete meinen Mund. Streckte die Zunge heraus. Und Rick leckte, saugte... und da passierte es schon wieder. Die Welle kam... ich stöhnte, presste mich gegen ihn. Ooohaa!!! Unglaublich! Ich implodierte, und fast damit spritzte mir heißes klebriges Sperma über das Gesicht. Ich hasste es... in den Moment genoss ich es. Ich zuckte, hatte Nachbeben... mitten drin hörte Rick auf, richtete sich auf und steckte mir seinen steinharten Schwanz in meine brodelnde Möse. Zwei drei... vier Stöße und auch er pumpte seinen Samen tief in mich. Uhaa... Dann war es das. Ich brach zusammen. Total. Systemabsturz. Ich musste mich so fürchterlich fühlen... ich war total stattdessen... glücklich. Ich weinte. * Ich lag im Bett. Alleine. Es war Samstag. Rick war schon auf, hatte mir Kaffee gebracht. Ich ...
... hatte seinen Samen in mir. Er war es gewesen der über mich kam, mich fickte. Zum Orgi, und dann in mich spritzte. Hart und steif. Wir küssten uns. Wir mussten reden, aber noch war es nur ein Glücksgefühl. Gestern Abend, da waren Worte überflüssig. Was passiert war, war passiert. Unglaublich. Ich konnte und wollte nicht sprechen, als Herr Lutz, Michael, weg war, schaffte ich es unter die Dusche, und dann ins Bett. Meine Höhepunkte, die hatten mich abgeschossen. Ich hatte mich völlig verausgabt. Das Geschehende hatte mich überrollt. Alles. Dann eben. Wie Rick sich an mich drückte, ich seinen harte heißen Schwanz an mir spürte. Ich war so etwas von glücklich. Wir schliefen nicht zusammen, wir fickten. Endlich mal wieder. Und er hatte keine Probleme so hart zu bleiben. Ich genoss es... und wie. Aber doch mussten wir auch darüber reden. Hatte sich in seinem Kopf eine mentale Sperre gelöst? Waren seine Zukunftsängste plötzlich verflogen? Oder... hatte es ihn geil gemacht weil seine Freundin fremdgevögelt wurde? Oder... uh... er hatte das fremde Sperma aus mir geleckt, fast schon gesaugt... Doch, ja, wir hatten etwas Redebedürfnis. Über mich nicht minder. Denn ich wollte es so nicht, auf keinen Fall wollte ich Spaß haben, niemals einen Höhepunkt bekommen. Und dann... ich war... so etwas hatte ich noch nie gespürt. Mein Körper hatte mich verraten. Ich war nicht gekommen, ich war explodiert. Der Orgasmus... die Orgasmen... wow. Ich war noch nie sehr laut wenn es passierte. Aber ich hatte ...