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Charlie 01
Datum: 23.03.2026, Kategorien: Verführung
... ein, spülten uns ab, küssten uns ohne zu ertrinken. Ich hatte seinen steifen und pochenden Schwanz in den Fingern. Ich lächelte ihn an. Dann stellte ich das Wasser ab. ''Ich will dir einen blasen,'' sagte ich. Rick sah mich nur an. Das Wasser tropfte von uns herunter. ''Oh, Charlie...'' Ich lächelte und ging ich die Hocke. Sein Schwanz war kleiner. Aber ich liebte ihn. Ich kannte ihn. Und er war so wunderbar hart. Ich streichelte ihn, drückte dabei sanft seine Eier. Ich zog die Vorhaut weg, küsste die Eichel. Leckte sie. Dann nahm ich sie zwischen meine Lippen. Rick stöhnte auf. Ich lutschte ihn. Ich war so nass, was nicht an der Dusche lag. Geil. Und das war Rick auch. Ich spürte es zwischen meinen Lippen, und da wollte ich es. Ich nahm ihn in aus dem Mund, sah hoch zu ihm. ''Spritz mir in den Mund,'' flüsterte ich etwas heiser. Rick sah mich nur an. Das erste Mal dass ich es sagte, es wollte. Und ich lutschte wieder. Ich fühlte dass er kurz davor war. Ich behielt seine pochende Eichel im Mund, wichste seinen Schaft, und dann... oohh... spritzte mir das heiße dickflüssige Sperma in den Rachen. Ich würgte erschrocken, aber ich hielt es durch. Spritzer um Spritzer. Dann schluckte ich. Samen. Das erste Mal. Ich saugte ihn aus, schluckte, aber nicht alles. Rick war ganz verkrampft, aber dann war es vorbei. Ich stand auf, lächelte. Dann küsste ich ihn. Mit dem Rest seines Spermas im Mund. Und er tauchte seine Zunge in meinen Mund. Schmeckte es. Es war ein Kuss ...
... der nie aufhörte. Irgendwie gelangten wir ins Schlafzimmer, immer noch nass. Er warf mich aufs Bett. Ich quiekte, und er legte sich zwischen meine Beine. Jetzt schrie ich wieder. Er ließ mich wimmern, hecheln und... kommen. Aaah! Dann kam er und führte seinen Schwanz in mich. Er fickte mich, dann ritt ich ihn. Und er fickte mich von hinten. Wir tobten durchs Bett, schließlich lag ich auf dem Rücken, jammerte meinen nächsten Orgi hinterher und Rick zog seinen Schwanz aus mir und spritzte seine Lust über meinen Körper. So enorm das ich sogar etwas ins Gesicht bekam. Ich kicherte glücklich. ''Warum hab ich geduscht...'' Ich grinste ihn an. Wir duschten wieder zusammen. Ich war glücklich. Nachmittags machten wir einen Spaziergang durch die City. Aßen einen Döner. Tranken Bier dazu. Es war schon richtig warm. Der Frühling kam, und ich hatte keine Angst mehr davor. Das war blöd, aber es stimmte. Wir unterhielten uns. Händchen haltend, und küssend. Verliebt wie eh und je. Aber wir sprachen wieder mit einander. Ehrlich, offen. Ich fange am Montag im Büro von Herrn Lutz an. Michael. Ich sagte ehrlich dass ich nicht wüsste wie es sein würde. Ob das was geschehen war zwischen uns stand. Rick verstand mich. Und er würde von Michael die Woche auch etwas eingewiesen werden. Sich mit ihm Objekte ansehen in denen es Arbeit gab. Erstmal nur leichte, um die Schulter noch zu schonen. Wir redeten. Wir küssten uns. Verliebt. Das sah jeder. Passanten lächelten uns an. Wir ...