1. Ein Schicksal auf Rädern 12


    Datum: 26.03.2026, Kategorien: Widerwillen/Nichteinwilligung,

    ... Werkzeuge ihrer Lust, gefangen in einem Strudel aus eigener Scham, fremder Begierden und der erzwungenen Intimität mit der Frau des Bankiers und die sie jetzt mit ihren Zungen zum Höhepunkt trieben.
    
    Der Raum lag schwer unter dem Geruch von Schweiß, Whiskey und Körpersäften. Durch die Fenster kroch das letzte Abendlicht, das Staubkörner in der Luft tanzend einfing und die nackten Hautpartien der Körper in warmes Gold tauchte. Thomson griff plötzlich grob in Annas blonde Mähne, wickelte sich die Strähnen wie Zügel um seine Faust, während er ihr seinen prallen Schaft in den Rachen noch tiefer hinein rammte. Ein würgendes Geräusch entrang sich ihrer Kehle und mehr Tränen schossen ihr in die eisblauen Augen.
    
    "Sieh einer an, Mr. Weber", keuchte der Bankier, ohne den Rhythmus zu unterbrechen. Seine Hüften hämmerten gegen Annas Gesicht, jedes Stoß war ein dumpfer Aufprall.
    
    "Deine Stute... hast su seit unserem letzten Besuch aaah... hast du... fein dressiert. Nimmt den Zaum ihrer Hingabe... wie dafür geboren."
    
    Friedrich kniete unmittelbar daneben. Seine Augen glänzten feucht, als das Lob ihn traf. Stolz durchzuckte ihn, für alle deutlich in dem breiten Lächeln sichtbar, das über seine Lippen zuckte, während seine Hände zitternd über Clarissas Schamlippen strichen.
    
    "Danke, Mr. Thomson, sie steht für heute Nacht voll zu ihren Diensten", hauchte er, den Blick an Annas geschundenen Lippen haftend, die um Thomsons pralle Eichel schlotterten und wichste sich mit der freien ...
    ... Hand umso erbitterter.
    
    Gegenüber konnte O'Leary mit seinem riesigen Gemächt nicht so tief in Valentina, die auf ihren Knien heftig zu kämpfen hatte, eindringen. Seine Hände kralten sich in ihre pechschwarzen Haare, doch seine Stöße erreichten kaum die nötige Tiefe um ihn zu erregen.
    
    "Zum Teufel, Tom", fauchte er, während sein verschwitztes Gesicht sich vor Anstrengung rötete. "Deine Frau hält den Mund so verschlossen wie eine Beetschwester... kann mich nicht ordentlich reindrücken in ihren Schlund!"
    
    McCreedy, der daneben stand und sich mit einer groben Hand seinen massiven Schaft an ihre Backe rieb, lachte dumpf. "Hast Recht, O'Leary. Das Weib muss noch lernen es aufzunehmen und mit etwas kleinerem anfangen - schau dir Anna an, die säuft den Schwanz wie Dünnbier!
    
    Ohne Vorwarnung schob er Valentina seinen kolossalen Penis zwischen die Lippen, der so dick war, dass ihre Kiefer krachend nachgaben. Sie stöhnte, halb erstickt vor der neuen Dimension des Eindringlings und dicke Strähnen Speichel rann ihr übers Kinn.
    
    Tom, zwischen Friedrich und Clarissa kniend, fühlte, wie sein Magen sich zu Eis verkrampfte. Seine Finger zitterten weiter auf Clarissas nacktem Schoß, wo er mechanisch ihre Klitoris massierte. Jeder Blick zu Valentina war ein Messerstich - das Würgen, als McCreedy ihren Hals füllte, das glasige Aufblitzen ihrer Augen, die hilfesuchend die seinen suchten. Doch gleichzeitig durchflutete ihn eine schmutzige Hitze, die von den Leisten aus über seinen Bauch ...
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