1. Ein Schicksal auf Rädern 12


    Datum: 26.03.2026, Kategorien: Widerwillen/Nichteinwilligung,

    ... kroch und seinen eigenen Schwanz wieder steinhart machte. Sie ist so schön, auch so.... benutzt, dachte er, und der Gedanke beschämte ihn zutiefst. Friedrichs sanftes Flüstern drang an sein Ohr: "Lass zu, Tom... sieh, wie sie uns dient... wie sie mit jedem Stoß aufblüht... und uns stolz mit ihrem Können macht." Friedrich war in seinem Element, sein Atem ging keuchend, während er Clarissas Klitoris nun mit der Zunge, hingebungsvoll und fast andächtig, umkreiste.
    
    Tom sah gebannt weiter, wie seine Liebste würgte und McCreedys Eichel tief in ihrer Speiseröhre pulsierte. Ein animalischer Laut entrang sich ihm und plötzlich, getrieben von einem unwiderstehlichen Drang - Stolz? Gehorsam? Perverse Gier?- ließ er Clarissas Möse los. Sein Schatten fiel über Valentina, als er hinter sie trat. Er wollte auf seine Val genauso stolz sein dürfen, wie Friedrich es auf Anna war.
    
    Sein Blick traf, in einem Sekundenbruchteil der klaren Erkenntnis, ihre tränenverschleierten Augen. Dann packte er ihren Hinterkopf, seine Finger vergruben sich in ihrem dunklen Haar.
    
    "Tiefer, Liebste", murmelte er heiser, fast klang es wie ein Gebet. "Zeig ihnen, was du kannst." Mit sanftem, doch unnachgiebigem Druck schob er ihren Kopf vorwärts gegen die Lenden des dicken Gemischtwarenhändlers.
    
    Ein ersticktes Keuchen erschall und McCreedys Augen weiteten sich überrascht, als Valentinas Lippen plötzlich sein Schamhaar küssten, ihre Nase in seinem dunklen Busch vergrub. O'Leary fingerte derweil Valentina ...
    ... und stieß ein anerkennendes Grunzen aus, als er spürte, wie sich ihr Körper unter Toms Führung entspannte, ihr Rachen sowie ihr Rektum sich wie ein williges Tor öffnete. Sie nahm McCreedy komplett auf, bis seine Hoden an ihrem Kinn rhytmisch schlugen.
    
    Über ihnen, wo Clarissa thronte -- die weiterhin von Friedrich verwöhnt wurde,
    
    glitt ein anerkennendes Lächeln über ihre Lippen. Ihre Augen, schlau und kalt wie Raubvogelaugen, hefteten sich begeistert auf Tom.
    
    "Gut gemacht, mein kleines Karöttchen", raunte sie und gab Tom einen Namen, den er die ganze Nacht tragen sollte. Ihre Stimme war ein samtiges Kratzen, während ihre Hand über Friedrichs Haaren strich und ihn fester auf ihren feuchten Schoß presste.
    
    "Siehst du? Deine Schlampe kann es lernen. Und du... ah...du lernst, ihr den richtigen Weg zu weisen."
    
    In Toms Brust kollidierten förmlich die Gefühle. Scham, die ihn heiß ins Gesicht trieb Ein abscheulicher Triumph, als er sah, wie Valentina nun rhythmisch an McCreedy ohne Hemmungen saugte. Und darunter, tief und unauslöschlich, das schwelende Feuer, das Friedrich in ihm entfacht hatte: Die Lust am Teilen, am Zuschauen, am Dienen. Sein eigener Schwanz pochte schmerzhaft in seiner Hand, während er zusah, wie seine Val, die Liebe seines Lebens, McCreedys Sack mit Hingabe massierte, während sie sich wieder an O`Learys Monstrum wagte. Friedrichs Blick traf ihn für einen kurzen Moment -- ein Blick voller stolzem Einverständnis. In diesem Moment, zwischen Clarissas Lob ...
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