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Ein Schicksal auf Rädern 12
Datum: 26.03.2026, Kategorien: Widerwillen/Nichteinwilligung,
... gepflastert. Die Kutsche rumpelte über die holprige Straße und Plattsmouth war bereits in Sichtweite. Tom und Friedrich saßen weiterhin nebeneinander auf dem Kutschbock, die Zügel waren fest in Friedrichs Händen. Hinter ihnen, in der geschlossenen Kabine, saßen Anna und Valentina bereit auf das Treffen. Ihre aufreizenden Kleider, geschneidert von Elias, die sie mittlerweile angezogen hatten lagen eng auf ihren Körpern. Und sie ließen kaum Raum für Zweifel an ihrem Anlass des Besuchs. Jakob, schlummerte in Annas Armen und Friedrich lehnte sich mit einem verschwörerischen Grinsen zu Tom und sprach ihm Mut zu. Nach zwei langen Stunden, in denen Tom jede Meile wie eine Qual empfand, rollte die Kutsche schließlich durch das schmiedeeiserne Tor eines stattlichen, aber unheimlich still wirkenden Anwesens. Ein steif wirkender Butler in dunkler Livree öffnete die schwere Haustür. Gleich darauf trat eine stumme Dienstmagd heran, nahm Anna den schlafenden Jakob behutsam aus den Armen und trug ihn wortlos die breite Treppe hinauf. Tom nutzte den Moment, um Anna und seine Valentina in ihren neuen Kleidern ein letztes Mal zu betrachten, bevor sie den Salon betraten. Was er sah, ließ ihm das Herz bis in die Hosen sinken - und doch entzündete es auch ein flackerndes Feuer der Begierde, das er so gleich verfluchte. Sie waren atemberaubend und beängstigend schön in ihrer schamlosen Pracht. Annas Kleid war ein schimmerndes Türkis aus hauchdünner Seide und so verrucht geschnitten, ...
... dass der Rock kaum bis zur Mitte ihrer Oberschenkel reichte. Jede Bewegung, jedes leichtes Lüftchen ließ den Stoff um ihre vollen Hüften schwingen und gab den Blick frei auf ihre langen, schlanken Beine, die in hellen, perlmuttschimmernden Seidenstrümpfen steckten. Knallrote, aufwändig bestickte Strumpfbänder schnitten sich deutlich in die zarte Haut ihrer Oberschenkel. Der Ausschnitt war so tief und weit geschnitten, dass er beinahe bis zum Nabel reichte. Ihre vollen, schweren Brüste waren fast vollständig entblößt und wurden nur von einem hauchdünnen Spitzenbesatz an den äußersten Rändern gehalten. Sie drohten mit jedem Atemzug vollends herauszuspringen. Ihr Gesicht war blass, aber ihre Augen brannten mit einer seltsamen Mischung aus Angst und der Erwartung. Valentina hingegen trug ein tiefes, blutrotes Samtkleid, das ihr wie eine zweite Haut anlag. Der Rock war noch kürzer als Annas, kaum mehr als eine breite Schärpe, die ihre makellosen, weiße seidenbestrumpften Beine fast vollständig zur Schau stellte. Ein schwarzes, mit winzigen Rubinimitationen besetztes Strumpfband zierte ihre Oberschenkel. Der Ausschnitt ihres Kleides war ein gewagtes V, das tief zwischen ihre festen, hochsitzenden Brüste einschnitt und sie fast bis zur Brustwarze freilegte. Die Spitzen ihrer Brüste zeichneten sich deutlich unter dem weichen Samt ab. Valentinas Blick war fordernd, fast herausfordernd, ein wildes Funkeln lag darin, als sie Toms verstohlenen Blick erwiderte. Ihre Frauen sahen ...