-
Ein Schicksal auf Rädern 12
Datum: 26.03.2026, Kategorien: Widerwillen/Nichteinwilligung,
... filigranen Fingern und dem Wissen, wie man eine Frau bricht... und von neuem wieder aufbaut." Er lehnte sich näher, sein Atem strich warm über Toms Ohr.,,So wie ich dich aufgebaut habe, mein Freund. Stück für Stück. Du hasst es noch... aber du brauchst es, wie ich auch." Seine Hand glitt höher, streifte bewusst Toms Schritt. Tom erstarrte, er war zum Teufel nochmal hart geworden, verdammt hart und es war so falsch. Aus der Kabine ertönte ein gellender Schrei -- diesesmal war`s Valentina. Ihre Ekstase riss sie sich förmlich aus ihrem innern heraus. Dann plötzlich die Stille, nur unterbrochen von schwerem Atmen und Jakobs leisem Wimmern. Der Vorhang wurde zur Seite gezogen. Anna lehnte sich verschwitzt vor, ihr Hemd war völlig offen, die Brüste glänzend feucht. Sie lächelte Tom an, ein Lächeln voll träger Zufriedenheit und Wissen, welche Ausstrahlung ihr Körper auf ihn hatte. "Deine Frau schläft jetzt", sagte sie sanft. "Sie hat sich zu sehr... verausgabt. Ihr drei habt sie gestern zu hart genommen, und ich..."Sie zuckte mit den Schultern, ihre Finger glitten über ihre eigene feuchte Scham."... ich habe nur vollendet, was ihr angefangen habt und sie auf das kommende Ereignis eingestimmt." Valentina lag reglos da, die Augen geschlossen und ihre Beine noch immer gespreizt. Zwischen ihren Schenkeln war das Leinen dunkel vor Feuchtigkeit. Zweifellos Annas Arbeit, oder die Erinnerung an Boone oder noch schlimmer die Vorfreude auf das Treffen?, wurmte es in ...
... Tom. "Und?", fragte Friedrich leise, während Anna den Vorhang wieder zuzog. Seine Hand lag noch immer, wie ein heißes Eisen, auf Toms Oberschenkel. *Ein Brandmal* "Ist es nicht schön zu sehen, wie geliebt und umgarnt sie wird? Wie sehr sie gebraucht wird? Selbst in ihrer Schwangerschaft ist ihr Körper... ein Segen und ermöglicht uns, unseren zwei monatigen Zinssrückstand bei einem einzigen Treffen zu stunden." Tom blickte hastig weg und starrte auf die staubige Straße. Die Eifersucht fraß noch immer in ihm. Doch unter ihr, tiefer und widerlicher, spürte er etwas anderes: Stolz. Stolz, dass seine Valentina bei allen so begehrt war. Dass starke Männer wie Boone und Clay sie wollten, und dass selbst Anna ihr zeitweilen nicht widerstehen konnte. Und mit diesem Stolz kam die Erregung zurück, wilder und beschämender als je zuvor. Friedrichs Hand spürte das Zucken in seinem Schenkel. Sein Lachen blieb nur ein leises, triumphierendes Schnauben um Tom nicht weiter zu reizen. ,,Gut, mein Freund", murmelte er. "Sehr gut. Der erste Schritt zur Einsicht ist immer der schwerste. Bald wirst du es nicht nur ertragen... du wirst es wie ich einfordern." Er klatschte mit den Zügeln und die Pferde zogen ihr Tempo an. Hinter dem Lederverdeck begann Jakob zu weinen. Die Fahrt ging weiter und Tom schwieg beharrlich. Sein Herz schien pochend gegen seinen harten Schwanz zu schlagen. Der Weg zur Hölle, so schien es, war mit widerwilligen Erregungen für ihn ...